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Herten, Stadt der Raser & Autoverkehr

Stellungnahme zum H.A. Artikel

BĂŒrgermeister verteilt Knöllchen:

Beispielhaft fĂŒhrt der BM im Artikel aus:  Beschwerden gibt es seit Jahren auch wegen falsch parkender Fahrzeuge beim AutohĂ€ndler Oral an der Ecke SchĂŒtzen-/Nimrodstraße. Dort wĂŒrden mehr Knöllchen geschrieben, als irgendwo anders in der Stadt, betont Toplak. Dennoch wird an der Nimrodstraße hemmungslos im Halteverbot geparkt. Um zu verhindern, dass Autos auf dem Fußweg stehen, sollen nun Poller installiert werden.

Das Abstellen von Fahrzeugen durch besagte Firma ohne Kennzeichen stellt nach diesseitiger Ansicht kein „Falschparken“ sondern die illegale VergrĂ¶ĂŸerung des BetriebsgelĂ€ndes dar.

Toplak: „Das Problem ist, dass viele gar kein Unrechtsbewusstsein haben.“

Ich wĂŒrde dagegen behaupten: „Das Problem ist die UnfĂ€higkeit der Fachabteilung, die entsprechenden Gesetze anzuwenden, hier z.B. das Verwaltungsvollstreckungsgesetz NRW – VwVG NRW“

Hier bietet eine OrdnungsverfĂŒgung mit Zwangsgeldern in bis zu 6-stelliger Höhe eine wirkungsvollere Maßnahme als auf „denunzierende BĂŒrger“ zu hoffen, zumal das Anzeigen von Fahrzeugen ohne gĂŒltiges Kennzeichen keinen Sinn macht. Poller auf Kosten des Steuerzahlers zu installieren Ă€ndert nicht das Unrechtsbewusstsein des HĂ€ndlers.

Beispiel einer wirkungsvollen Maßnahme. Besagter Autohandel beleuchtete sein BetriebsgelĂ€nde derart, dass Anwohner wegen Lichtemission beim Kreis Beschwerde einlegten. Auf eine Bitte des Kreises an den HĂ€ndler, hier Abhilfe zu schaffen, wurde nicht reagiert. Erst nachdem das LANUV ein entsprechendes Gutachten erstellte und dem HĂ€ndler unter Androhung eines Ordnungsgeldes die Lichtemission untersagte, kam besagter HĂ€ndler der Aufforderung nach. Soviel zu Wollen und Können!

So schreibt auch er im Facebook

Dienstag 2.4.19 (Wochenbericht)

Das Thema Parken und „Blitzen“ war Inhalt einer Besprechung im Bereich Ordnung und Sicherheit. Hier haben wir uns ĂŒber die Maßnahmen fĂŒr die nĂ€chsten Wochen unterhalten, aber ebenso ĂŒber örtliche Schwerpunkte. Unser neuer, mobiler Blitzer leistet gute Arbeit – das GerĂ€t ist sicher optisch nicht sehr schön, dafĂŒr aber Ă€usserst effizient und zuverlĂ€ssig. Die FlexibilitĂ€t ist sein grĂ¶ĂŸter Vorteil. Nun können wir an vielen Stellen im Stadtgebiet den fließenden Verkehr ĂŒberwachen, da wo es uns vorher durch z. B. „Blitzautos“ nicht möglich war. Atze Schröder wĂŒrde wohl sagen, „der geht dahin, wo es weh tut“.



Ausriss H.A. Herten

BĂŒrgermeister verteilt Knöllchen (02.04.19)

Nach unserem Bericht ĂŒber Autos in der FußgĂ€ngerzone hat Fred Toplak sich am Wochenende selbst auf den Weg gemacht und 28 Falschparker registriert.

ster verteilt Knöllchen

Die FußgĂ€ngerzone Antoniusstraße ist an einem Sonntagnachmittag dreireihig zugeparkt. C. Wagner

Von Carola Wagner

Herten. Gerade einmal 30 Minuten sei er am Samstagabend zu Fuß durch die Innenstadt gelaufen, berichtet uns der BĂŒrgermeister. Die 28 Fahrzeuge, die er dabei vorfand, hat Fred Toplak fotografiert. Ihre Halter bekommen demnĂ€chst Post von der Stadt und mĂŒssen ein Bußgeld bezahlen. In der Regel kostet es 30 Euro, wenn man in der FußgĂ€ngerzone parkt.

Mit einigen der Betroffenen habe er auch GesprĂ€che gefĂŒhrt, berichtet Toplak: „Das Problem ist, dass viele gar kein Unrechtsbewusstsein haben.“ Dabei haben alle – vom Parken im Halteverbot abgesehen – eine weitere Ordnungswidrigkeit begangen, indem sie verbotenerweise in die FußgĂ€ngerzone hineingefahren sind. Das kostet 20 Euro, die allerdings nur von der Polizei kassiert werden, sofern diese vor Ort ist.

Fred Toplak erklĂ€rt, dass es der Stadt nicht möglich sei, die Innenstadt rund um die Uhr zu kontrollieren. „Wir werden jetzt aber zumindest fĂŒr eine bestimmte Zeit verstĂ€rkt Knöllchen schreiben.“ Er verweist auf die Möglichkeit, dass jeder BĂŒrger falsch parkende Autos fotografieren und die Bilder dem Ordnungsamt schicken kann. Die EigentĂŒmer der Autos erhalten dann eine Verwarnung. „Manche empfinden das aber als Denunziantentum, und das verstehe ich auch. Jeder muss selbst entscheiden, ob er das machen will. Ich tue es jedenfalls.“

Auch das ZechengelĂ€nde von SchlĂ€gel & Eisen, das immer wieder nach nĂ€chtlichen Treffen und Gelagen vermĂŒllt zurĂŒckbleibt, habe er im Blick. „Leider hat man dort keine Handhabe, außer, man erwischt jemanden auf frischer Tat.“ Wenn er auf dem Areal unterwegs sei, spreche er die Leute an, erklĂ€re freundlich, dass dieses oder jenes nicht in Ordnung sei. „Es ist unerfreulich, dass immer wieder welche meinen, sie mĂŒssten sich nicht an die Regeln halten.“ In der Konsequenz bliebe der Stadt nichts anderes ĂŒbrig, als mehr und mehr mit Verboten und Repressalien zu arbeiten. „Und das wird uns dann auch vorgeworfen.“

Beschwerden gibt es seit Jahren auch wegen falsch parkender Fahrzeuge beim AutohĂ€ndler Oral an der Ecke SchĂŒtzen-/Nimrodstraße. Dort wĂŒrden mehr Knöllchen geschrieben, als irgendwo anders in der Stadt, betont Toplak. Dennoch wird an der Nimrodstraße hemmungslos im Halteverbot geparkt. Um zu verhindern, dass Autos auf dem Fußweg stehen, sollen nun Poller installiert werden.

Wie bereits im vergangenen Jahr, arbeiten Ordnungsamt und Zentraler Betriebshof an einem Konzept fĂŒr mehr Ordnung und Sauberkeit. „Und wir denken darĂŒber nach, den Kommunalen Ordnungsdienst neu aufzustellen und zu schulen, damit die Mitarbeiter flexibler einsetzbar sind“, sagt Toplak.

 

Ausriss: Hertener Allgemeine

ZweifelhafteInnenstadt-Belebung (27.03.19)

HERTEN-MITTE. Autos, die durch die FußgĂ€ngerzone fahren und dort parken – das ist in Herten oft zu beobachten. Erlaubt ist es nur in AusnahmefĂ€llen.

Die Antoniusstraße am vergangenen Sonntag um 17.35 Uhr: Die FußgĂ€ngerzone ist dreireihig zugeparkt. Passanten haben MĂŒhe, hier durchzukommen. Wagner

Bild sh. oben

Von Carola Wagner

Wie der Name schon sagt, sollen sich Menschen in der FußgĂ€ngerzone per pedes fortbewegen. Der Grundgedanke ist ja der, dass man unbehelligt vom Straßenverkehr und dessen Abgasen schlendern und verweilen kann, Schaufenster betrachten, ein Eis essen, Menschen treffen … Die RealitĂ€t sieht oft anders aus.

TatsĂ€chlich sind eine ganze Menge Fahrzeuge ohne Erlaubnis in der City unterwegs. Einen Höhepunkt erreichte das wilde Parken dort am vergangenen Sonntag, als die Antoniusstraße dreireihig zugestellt war, sodass Passanten Slalom laufen mussten. Besonders in den Abendstunden und am Wochenende scheint manchen Zeitgenossen jeder Meter Fußweg zu viel zu sein. Obwohl das Parken auf vielen umliegenden Parkstreifen und -plĂ€tzen um diese Zeit nichts kostet, werden Autos mitten in die FußgĂ€ngerzone Ewaldstraße gestellt, um schnell mal die Bankautomaten in der Sparkasse oder in der Volksbank aufzusuchen. Andere parken vor Lokalen oder verharren palavernd von Autofenster zu Autofenster.

Gewiss gibt es fĂŒr manche Fahrzeuge Ausnahmen: So dĂŒrfen in Herten Radfahrer
in der FußgĂ€ngerzone Schritttempo fahren. Auch das Be- und Entladen von Fahrzeugen ist zwischen 18.30 und 10 Uhr gestattet – schließlich mĂŒssen GeschĂ€fte und Gas tronomie mit Waren versorgt werden. „DarĂŒber hinaus erteilt das Ordnungsamt Sondergenehmigungen fĂŒr Anwohner der Innenstadt, die dort ihren Parkplatz haben“, sagt die stĂ€dtische Rechtsdirektorin Annegret Sickers, die den Fachbereich Ordnung und Sicherheit leitet. Einsatzwagen sowie Reinigungs- und Entsorgungsfahrzeuge sind ebenfalls regelmĂ€ĂŸig vom Zufahrtsverbot befreit. Auch Handwerker, Fensterputzer, Umzugsunternehmen etc. erhalten derlei Ausnahmegenehmigungen.

Annegret Sickers setzt auf „vernĂŒnftige Regelungen mit Augenmaß. Wer einen nachvollziehbaren Grund nennt, der bekommt eine Genehmigung.“ Und auch der Paketdienst erhalte nicht gleich ein Knöllchen, wenn er um 10.15 Uhr ausliefere. Wer aber völlig ungeniert auf die Vorschriften pfeife, der habe mit einem Bußgeld zu rechnen: Parken in der FußgĂ€ngerzone kostet 30 Euro, bei mehr als drei Stunden oder mit Behinderung 35 Euro. „Beim fließenden Verkehr ist die Stadt allerdings zahnlos – der ist Sache der Polizei.“

Dass die Strafen offenbar kaum abschreckende Wirkung haben, liegt nach Annegret Sickers’ Meinung daran, dass die BetrĂ€ge viel zu nie drig sind. „In anderen LĂ€ndern sind die Bußgelder deutlich höher.“ Das stimmt. Wer etwa durch das historischen Zentrum von Pisa dĂŒst, ist mit 120 Euro Strafe dabei. „Und wir dĂŒrfen noch nicht einmal im Wiederholungsfall mehr kassieren …“

 

 

 


Ausriss: Medienhaus Bauer Aus der Region

Polizei warnt vor „Hochzeits-Blockaden“

05.04.2019, 12:00 Uhr

KREIS RE/DÜSSELDORF. Rasende „Feiergesellschaften“ beschĂ€ftigen Innenausschuss in DĂŒsseldorf. Klagen gibt es auch ĂŒber „FreudenschĂŒsse“.

Sinnbefreites Fahren in Herten: Im Auto ausgelebte „Hochzeitsfreude“ im Innenstadt-Kreisverkehr. Archiv

In Oer-Erkenschwick radiert ein 24-JĂ€hriger bei einem Hochzeits-Autokorso vor ein paar Tagen mit durchdrehenden Reifen einen kreisrunden Gummi-„Donut“ auf den Asphalt. In Essen stoppen Polizisten eine rasende „Hochzeitsgesellschaft“, die auch bei „Rot“ fĂ€hrt – zwei Fahrer (25, 26) mĂŒssen den FĂŒhrerschein abgeben, der BrĂ€utigam landet auf der Wache. Und dann blockiert eine „Feiergesellschaft“ mit Luxuskarossen die Autobahn 3, um Fotos zu schießen. All diese AuswĂŒchse waren gestern Thema im Innenausschuss des DĂŒsseldorfer Landtages – Menschen kennen das sinnlose Hin- und Herfahren nebst „FreudenschĂŒssen“ aus Schreckschusswaffen seit Jahren (s. Info ).

Nach den VorfĂ€llen der vergangenen Tage warnt die Polizei eindringlich vor Straßenblockaden durch Hochzeitsgesellschaften. „Wenn es dabei zu einem Unfall kommt, werden die Verantwortlichen ihres Lebens nicht mehr froh“, sagte Polizeisprecher Kim Freigang in DĂŒsseldorf. Die Ermittler seien guter Dinge, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Im Innenausschuss des NRW-Landtages erklĂ€rte Innenminister Herbert Reul (CDU), dass die Polizei im Fall der A  3-Blockade gegen zehn Beschuldigte ermittle – sieben davon seien identifiziert.

Weiter heißt es im Ausschuss: Nach bisherigen Erkenntnissen sei keiner der Halter der Luxuskarossen an dem Vorfall beteiligt gewesen. Eines der insgesamt fĂŒnf beteiligten Autos sei auf eine Stiftung zugelassen. Zwei Sportwagen der Marke Porsche hĂ€tten zwar nicht gestoppt werden können, die Kennzeichen seien aber bekannt.

Einer Zivilstreife waren Luxus-Sportwagen aufgefallen, die mit Warnblinklicht auf allen Spuren der A  3 bei Ratingen hin und her pendelten, so den Verkehr hinter sich ausbremsten und schließlich stoppten.

Verhöhnung mit „dem guten Anwalt“

Als die mutmaßliche Hochzeitsgesellschaft die Polizei bemerkte, fuhren alle Teilnehmer umgehend wieder an. SpĂ€ter seien einzelne Fahrer gestoppt worden. Sie hĂ€tten die Beamten wissen lassen, diese brĂ€uchten sich keine Gedanken zu machen, man „kenne einen guten Anwalt“. Alle hĂ€tten abgestritten, etwas falsch gemacht zu haben, oder angegeben, bereits mit ihren AnwĂ€lten telefoniert zu haben.

Wegen der festlichen Kleidung und den auffĂ€lligen Blumendekorationen an den Autos gehen die Behörden davon aus, dass es sich um eine Hochzeitsgesellschaft handelte. Den MĂ€nnern im Alter zwischen 25 und 32 Jahren wird gefĂ€hrlicher Eingriff in den Straßenverkehr und Nötigung vorgeworfen.

Auch wenn es sich den Namen nach um Fahrer mit Migrationshintergrund handele, könnten sich diese nicht auf kulturelle BrĂ€uche berufen. „Da geht es um AuswĂŒchse, die eher mit einem Hormon-Überschuss und einer fragwĂŒrdigen Einstellung zu Regeln zu tun haben“, sagte der Polizeisprecher. „Das sind Menschen, die Verbotsschilder fĂŒr Landschaftsverschönerung halten und Tempokontrollen fĂŒr Abzocke.“ Es sei wohl auch kein Wunder, dass es sich ausschließlich um MĂ€nner gehandelt habe. Die Polizei ermittelt wegen VerkehrsgefĂ€hrdung und Nötigung. (tf/dpa)

POL-RE: 45699 Herten, Polizei stellt im Rahmen der Ermittlungen zu einem verbotenem Kraftfahrzeugrennen zwei hochwertige Sportwagen sicher

 

Recklinghausen (ots) – Am Donnerstag, den 08.11.2018 meldeten mehrere Zeugen gegen 20:15 Uhr auf der SchĂŒtzenstraße in Herten einen weißen BMW und einen gelben Porsche, die zwischen der Nimrodstraße und der Ewaldstraße immer wieder mit einer sehr hohen Geschwindigkeit hintereinander herfuhren. Eine 28 jĂ€hrige FußgĂ€ngerin aus Herten musste die Fahrbahn hastig ĂŒberqueren, um nicht von einem der beiden Fahrzeug erfasst zu werden. Die beiden 27 und 24 jĂ€hrigen FahrzeugfĂŒhrer aus Dortmund und Radevormwald konnten im Rahmen der ersten Ermittlungen in einer nahegelegenen Shisha Bar angetroffen werden. Vor der Bar waren auch die beiden Sportwagen abgestellt. Die eingesetzten Beamten beschlagnahmten noch an Ort und Stelle beide Fahrzeuge und die FĂŒhrerscheine der beiden MĂ€nner. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

RĂŒckfragen bitte an: PolizeiprĂ€sidium Recklinghausen



 

Pressemitteilung von Montag, 22. Oktober 2018 Stadt Herten

Stadt Herten stellt Entwurf des neuen LĂ€rmaktionsplans vor
Informationsveranstaltung fĂŒr BĂŒrgerinnen und BĂŒrger

Herten. Die Stadt Herten informiert am Montag, 29. Oktober, um 17 Uhr ĂŒber die aktuelle LĂ€rmaktionsplanung. Im Europasaal des Rathauses können sich interessierte BĂŒrgerinnen und BĂŒrger ĂŒber den aktuellen Sachstand informieren und Anregungen sowie Kommentare zum Entwurf des LĂ€rmaktionsplans abgeben.

Bei der Veranstaltung erklĂ€rt ein Vertreter der Stadt Herten die gesetzlichen HintergrĂŒnde und Handlungsmöglichkeiten. Außerdem stellt er die Ergebnisse der LĂ€rmkartierungen vor und erlĂ€utert die wichtigsten Maßnahmen gegen LĂ€rmbelastung.

Dieser Meldung ist ein Medium zugeordnet:

LĂ€rmaktionsplan
http://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=193930


 
 
 
 

 MULNV UmgebungslĂ€rmportal – Startseite

UmgebungslĂ€rm in NRW. UmgebungslĂ€rm. Ministerium fĂŒr Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen …

LĂ€rmkartierung

einer Ausbreitungsrechnung ausgehend von einer …

Ausarbeitung der LĂ€rmkarten …

Sie sind hier: Startseite · LĂ€rmkartierung; Ausarbeitung …

UmgebungslÀrm

UmgebungslĂ€rm … belastet die Bevölkerung seit Jahren …

Gewerblich & Privat

Förderfeld Verkehr – Gewerblich & Privat. Mehr als 60 % der …

Umfang und Ergebnisse NRW

Sie sind hier: Startseite · LĂ€rmkartierung; Umfang und …

Besser Leben mit weniger LĂ€rm

Besser leben mit weniger LĂ€rm. 04. INHALT. 06 Vorwort. 08 Ein .
 
Titelseite der BroschĂŒre Wirkungen von Tempo 30 an Hauptverkehrsstraßen, das Hintergrundbild zeigt einen Tachometer, der 30 anzeigt
Verkehr | LĂ€rm

Wirkungen von Tempo 30 an Hauptverkehrsstraßen


Nach der flĂ€chendeckenden Ausweisung von Tempo-30-Zonen im Nebennetz wenden nun immer mehr Kommunen Tempo 30 an Hauptverkehrsstraßen an. GrĂŒnde sind meist eine höhere Verkehrssicherheit, besserer LĂ€rmschutz, Luftreinhaltung und auch hĂ€ufig die Förderung von Fuß- und Radverkehr sowie eine höhere AufenthaltsqualitĂ€t. Vielerorts bestehen Unsicherheiten ĂŒber die tatsĂ€chlichen Auswirkungen einer Tempo-30-Anordnung. Diese BroschĂŒre stellt die wichtigsten Erkenntnisse aus Messungen der Tempo-30-Wirkungen zusammen. Publikation des UBA -> Downloaden

 

download

 

Foto: © J.JĂŒrgens
Daten des Ruhrpiloten
1. Habjahr 2017


Daten fĂŒr -GeschwindigkeitsĂŒberschreitungen ->LKW 

Leider muss die letzte Spalte km/h lauten, besten Dank dem Kommentator fĂŒr den Hinweis 🙂Daten fĂŒr GeschwindigkeitsĂŒberschreitungen ->PKW

Schon Probleme im Jahr 1977 erkannt, Verwaltung und Politik spielt Vogel Strauss-Politik

 

Hertener Allgemeine vom Montag, 15. Oktober 2018, Seite: 3
Stadt will Tausende Raser zusÀtzlich erwischen

13.10.2018, 12:00 Uhr

Ein unscheinbarer, besonders vandalismussicherer Kasten mit Kamera-Fenstern und AnhĂ€ngerkupplung – so sieht ein „Panzer-Blitzer“ aus, hier ein GerĂ€t der Firma Jenoptik.[—FOTO: JENOPTIK]

Von Frank Bergmannshoff

Vorbei sind die Zeiten, in denen Autofahrer schon von weitem den Opel Zafira oder den VW Caddy des Ordnungsamtes erspĂ€hen und den Fuß vom Gas nehmen konnten. Bald wird die Stadt Herten einen unscheinbaren grauen Kasten einsetzen, der wegen seiner besonderen
Robustheit auch als „Panzer-Blitzer“ bekannt ist. Fachleute sprechen von einer semi-mobilen Geschwindigkeitsmessanlage, was wiederum auf die Vorteile hinweist.

Semi-mobil bedeutet: Das GerĂ€t kann mit geringem Aufwand von einem Auto per AnhĂ€ngerkupplung an jede noch so kleine Straße gebracht werden. Dort kann es ohne „Aufpasser“-Personal tage- oder wochenlang stehen bleiben und rund um die Uhr Auto- und Lkw-Fahrer blitzen, die zu schnell fahren. Und zwar in beide Fahrtrichtungen. Auf Straßen, die kurvig sind oder keine ParkplĂ€tze am Rand haben, konnten die stĂ€dtischen Radarwagen bisher nicht aufgestellt werden. KĂŒnftig ist das anders. Der Panzerblitzer braucht nur eine kleine LĂŒcke.

Allerdings ist so ein GerĂ€t kein billiges VergnĂŒgen. Die Miete betrĂ€gt pro Monat 5831 Euro. Hinzu kommen weitere 5250 Euro fĂŒr die Auswertung der zusĂ€tzlichen Bilder und das Eintreiben der Verwarn- und Bußgelder. Macht unterm Strich gut 130.000 Euro pro Jahr. Der Hertener Rat hat daher in seiner jĂŒngsten Sitzung beschlossen, den Panzer-Blitzer zunĂ€chst fĂŒr eine einjĂ€hrige Testphase anzumieten. Einen entsprechenden Antrag hatte die SPD-Fraktion gestellt.

Mehr Geld, mehr Sicherheit

Im Rathaus geht man davon aus, dass sich das weitgehend vandalismussichere GerĂ€t auf jeden Fall rechnet. Es werden etwa 1000 zusĂ€tzliche Fotos pro Monat erwartet, die erfahrungsgemĂ€ĂŸ zu Einnahmen zwischen 240.000 und 300.000 Euro fĂŒhren werden. Es bliebe also nach Abzug der Kosten ein sechsstelliger Betrag fĂŒr die Stadtkasse ĂŒbrig.

Zur Erinnerung: Die 2017 neu aufgestellten, fest installierten Blitzer-SĂ€ulen an der Ewaldstraße und der Hertener Straße brachten der Stadt so viel Geld ein, dass sie auf die zum 1. Januar 2018 geplante Grundsteuer-Erhöhung verzichten konnte.

Aber eigentlich, so betont die Verwaltung, gehe es gar nicht in erster Linie um Geld, sondern um die Verkehrssicherheit. Die beiden erwĂ€hnten Blitzer-SĂ€ulen haben im vergangenen  Jahr etwa  34.000 Tempo-SĂŒnder erwischt. Inzwischen sind die Zahlen leicht rĂŒcklĂ€ufig, was die Stadt als Erfolg im Sinne der Sicherheit verbucht.

Zugleich hat die Stadt auch schon ermittelt, wo der neue Panzer-Blitzer mit PrioritĂ€t zum Einsatz kommen sollte. Wie berichtet, wurde in den vergangenen Monaten an vielen kleinen und großen Straßen in der Stadt ein kleines VerkehrszĂ€hlgerĂ€t aufgestellt, das nur die Geschwindigkeit der vorbeifahrenden Fahrzeuge erfasst, aber keine Kennzeichen oder Ähnliches. An folgenden Straßen wurden „massive VerstĂ¶ĂŸe“ ermittelt:

Scherlebecker Straße
Nordring
Tiergartenstraße
In der Feige

Zwei Drittel der Fahrzeuge waren hier jeweils zu schnell.

Die Stadtverwaltung wird das neue GerÀt jetzt bestellen. Wann es konkret in den Betrieb geht, ist noch offen.


 

Abschrift aus:

Ministerium fĂŒr Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

  1. Sitzung des Ausschusses fĂŒr Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landtags Nordrhein-Westfalen

am 4. Oktober 2017

Schriftlicher Bericht zu TOP 1:

Die Umwelt-, Landwirtschafts-, Naturschutz- und Verbraucherschutzpolitik in der 17. Wahlperiode

 

4.2          LÀrmbelastungen senken (Umsetzung UmgebungslÀrmrichtlinie / FluglÀrmschutzG)

 

In Nordrhein-Westfalen sind etwa 1,4 Millionen Menschen gesundheitsschÀdlichen LÀrmpegeln ausgesetzt. Die BekÀmpfung des UmgebungslÀrms ist daher ein besonderes Anliegen der nordrhein-westfÀlischen Umweltpolitik. Sie leistet einen wichtigen Beitrag, die urbane LebensqualitÀt in den StÀdten zu verbessern.

Wir messen der UmgebungslĂ€rmrichtlinie eine besondere Rolle bei der LĂ€rmbekĂ€mpfung zu. Die UmgebungslĂ€rmrichtlinie verpflichtet die StĂ€dte und Gemeinden in einem Turnus von 5 Jahren, LĂ€rmkarten und LĂ€rmaktionsplĂ€ne auszuarbeiten. Damit steht den StĂ€dten und Gemeinden ein nachhaltiges und langfristiges Instrument zum Abbau der LĂ€rmbelastungen zur VerfĂŒgung. Hierbei ist es unerlĂ€sslich, dass LĂ€rmaktionsplanung, Stadtentwicklungs- und Verkehrsplanung eng zusammenarbeiten und integrierte Konzepte verfolgt werden.    ·

Das Umweltministerium setzt die UmgebungslĂ€rmrichtlinie sachgerecht und fristgemĂ€ĂŸ um. Das Landesumweltamt wird im Herbst 2017 die LĂ€rmkarten der 3. Stufe fertigstellen und als wichtige Grundlage fĂŒr die LĂ€rmaktionsplanung veröffentlichen.


 WIRTSCHAFT SCHALL-EMISSIONEN

Nach Dieselgate droht jetzt der Dezibel-Skandal
Von Michael Fabricius, Philipp Vetter |

So wie bei Abgastests wird auch die LĂ€rmemission nur in engen Grenzen gemessen. DafĂŒr werden Motoren und Auspuffe optimiert. In der Praxis entsteht dann mehr LĂ€rm als erlaubt. Damit wird bald Schluss sein.

Auch in der WAZ wird das Thema behandelt:

Gesundheit Viele Autos machen deutlich mehr LĂ€rm als angegeben

Hanna Gersmann


PolizeiprÀsidium Recklinghausen
POL-RE: Herten: „Carfreitag“ – Schwerpunkteinsatz von Stadt und Polizei

 

Polizeiliches Ergebnis des Schwerpunkteinsatzes:

  •    -11- sichergestellte Pkw nach Erlöschen der Betriebserlaubnis infolge technischer VerĂ€nderungen
  •    -45- Ordnungswidrigkeitenanzeigen (17x Geschwindigkeit)
  •    -157- VG (124 x Geschwindigkeit)
  •    -5-Strafanzeigen
  •    -3- unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss stehende FahrzeugfĂŒhrer

Link zum Beitrag [klick]

RĂŒckfragen bitte an: PolizeiprĂ€sidium Recklinghausen
Pressestelle E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
www.polizei.nrw.de

LĂ€rm in Herten

Wirkungen von Tempo 30 an Hauptverkehrsstraßen
Quelle:Umweltbundesamt


Auswirkungen von Tempo 30 in StÀdten

 StGB NRW-Mitteilung vom 23.03.2017

Das Umweltbundesamt hat klassische Fragestellungen rund um Tempo 30 aufgegriffen und Messungen an geschwindigkeitsbeschrĂ€nkten Strecken ausgewertet. Die wesentlichen Ergebnisse sind im Folgenden… mehr


Ruhrpilotdaten:

Detaillierte Daten [pdf]

Offensichlich hat diue Stadtverwaltung kein Interesse an diese Daten

Was sind die GrĂŒnde?? Lesen sie -> hier

 

Nach der flĂ€chendeckenden Ausweisung von Tempo-30-Zonen im Nebennetz wenden nun immer mehr Kommunen Tempo 30 an Hauptverkehrsstraßen an. GrĂŒnde sind meist eine höhere Verkehrssicherheit, besserer LĂ€rmschutz, Luftreinhaltung und auch hĂ€ufig die Förderung von Fuß- und Radverkehr sowie eine höhere AufenthaltsqualitĂ€t. Vielerorts bestehen Unsicherheiten ĂŒber die tatsĂ€chlichen Auswirkungen einer Tempo-30-Anordnung. Diese BroschĂŒre stellt die wichtigsten Erkenntnisse aus Messungen der Tempo-30-Wirkungen zusammen.

LÀrm und Klimaschutz durch Tempo 30: StÀrkung der Entscheidungskompetenzen der Kommunen


Ziel des Gutachtens „LĂ€rm- und Klimaschutz durch Tempo 30: StĂ€rkung der Entscheidungskompetenzen der Kommunen“ ist das Entwickeln von Empfehlungen fĂŒr geeignete Änderungen von Gesetzen, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften, Erlassen und Richtlinien, um Hindernisse zu beseitigen, denen sich Kommunen bei der Durchsetzung von Tempo 30 derzeit gegenĂŒbergestellt sehen. Dazu waren die im Forschungsprojekt „TUNE ULR –Technisch wissenschaftliche UnterstĂŒtzung bei der Novellierung der EU-UmgebungslĂ€rmrichtlinie“ ermittelten fachlichen und rechtlichen Hindernisse auszuwerten und weitere Hindernisse in einem Workshop zu ermitteln. Die Hindernisse waren daraufhin zu untersuchen, ob sie durch Änderungen von Gesetzen, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften, Erlassen oder Richtlinien zu beseitigen sind. Entsprechende Änderungsempfehlungen werden in diesem Gutachten entwickelt.

Zur Gesamtkarte NRW [klick]


Wunsch (Stadtverwaltung) / Wirklichkeit (Ruhrpilot)

am vergangenen Donnerstag  mit  Straßen-NRW – in Verbindung gesetzt, die mir dann die gewĂŒnschten Rohdaten des Ruhrpiloten fĂŒr das 1. Halbjahr 2016 innerhalb 2 Tagen zur VerfĂŒgung gestellt hatte.

Nachdem ich nun (ohne GewÀhr) die entsprechenden Daten (30.600 Einzeldaten) ausgewertet habe, stelle ich diese als PDF-Dokument  auf der Pro-Herten-Seite ein.
Farblich habe ich bei der Geschwindigkeit die Überschreitungen > 10% der erlaubten Geschwindigkeit markiert. Ebenso habe ich die Gesamtverkehrsbelastung (beide Richtungen) markiert, soweit diese eine Belastung > 1000/ Std. Kfz betrug.
Ebenso wĂŒrden die Zahlen fĂŒr den FB3 Hinweise geben, die eine effiziente GeschwindigkeitsĂŒberwachung in den entsprechend markierten Bereichen ermöglichen. Aus diesem Grund werde ich auch die zustĂ€ndigen Bereiche der Polizei eine Kopie des Schreibens zur VerfĂŒgung stellen.

Ruhrpilotdaten:

Detaillierte Daten [pdf]

Offensichlich hat diue Stadtverwaltung kein Interesse an diese Daten

Was sind die GrĂŒnde?? Lesen sie -> hier

 

 


Straßenrennen dokumentiert im Facebook

Motorworld BĂŒrger geben LĂ€rmgutachten in Auftrag

Hertener Allgemeine v. 19.11.16

HERTEN Die Anwohner des Ewald-GelĂ€ndes rĂŒsten sich fĂŒr ihren Kampf gegen LĂ€rm und Abgase. Sebastian Dreier von der BĂŒrgerinitiative „Rennstrecke Herten-SĂŒd“ berichtete im Ausschuss fĂŒr Arbeit, Stadtentwicklung und Umwelt, dass er und seine Mitstreiter ein Verkehrsgutachten in Auftrag gegeben hĂ€tten. Fazit: Alle zwei Minuten lĂ€rme dort unten ein Tuner.  » zurĂŒck zum Artikel

8 KOMMENTARE
20.11.16 17:16
LĂ€rm
von Derfnam Derfnam #
„Prognosen“ sind bekanntlich dann besonders schwierig u. unsicher, wenn sie die Zukunft betreffen.
FĂŒr die Vergangenheit ist das etwas einfacher;-)
**
20.11.16 16:17
KopfschĂŒttel
von suedi suedi #
habe ja erstmal VerstĂ€ndnis fĂŒr evtl. Kritik an diesem Projekt und die evtl. auftretende LĂ€rmbelĂ€stigung….. . Im Prinzip steht es jedem frei sein GrundstĂŒck mit einer Schallschutzmauer eizufrieden . Ich frag mich nur warum diese Menschen sich ĂŒber Tuning und die Nebenwirkungen beschweren … . Hallo , Ihr die da wohnt habt bis vor ,,Ein paar Jahren “ noch ein Bergwerk vor der Nase gehabt mit allem was dazu gehört inklusive Rangierbetrieb am Übergabebahnhof usw. Jetzt wohnt Ihr an einem Industriedenkmal . Da wĂŒrden andere sonst was fĂŒr hergeben um einen Ausblick auf Förderturm und Hoheward zu haben .
**
20.11.16 11:37
@ Derfnam
von lederhosenfan lederhosenfan #
Dann wĂŒrd ich an Ihrer Stelle den Bericht nochmal richtig durchlesen, als jetzt diese Behauptungen so hier zu schreiben. Wer hat als Straßenbahnfahrer gemault? Wer hat als Straßenbahnfahrer keine Rollstuhlfahrer mitgenommen? Ich nicht, es ging in dem Beitrag aus Haltern um die Jetztzeit und nicht was vor ĂŒber 35 Jahren war. Der Busfahrer wird doch mittlerweile als Lakai mißbraucht, oder besser gesagt als „Verladehelfer“. Komisch, bei der KVB in Köln ist es dem Personal untersagt worden diese Rampen auszuklappen wegen Verschmutzung der HĂ€nde und weil der Fahrplan nicht mehr zu halten ist. Also erstmal richtig lesen und dann motzen.
20.11.16 17:11

@Leder
von Derfnam Derfnam #
Was interessiert mich Köln (oder was z. B.in Nairobi ĂŒblich ist).
Hier ging’s um Haltern und dieser Verkehrsbetrieb hat eindeutige Vorschriften.
**
20.11.16 11:04
Bald ist das sowieso vorbei…
von wolf_von_brassert wolf_von_brassert #
Nur noch 20 Jahre und dann fahren wir alle lautlos elektrisch. Der Rest sitzt im Bus. Und der Fuchsschwanz an der Antenne hat eine LED Verzierung.
20.11.16 10:29
Wunschkonzert auf Ewald
von lederhosenfan lederhosenfan #

Erst stören die Autos mit dem LĂ€rm, dann die „Raser“, Dann kommt erstmal kein Blitzer, dann wird wieder ein Verkehrsschild abgebaut, oh Gott oh Gott, die Kinder sind gefĂ€hrdet, letztlich die Musik von Stefanie Heinzmann. Bestellen Sie sich eine Band die Musiktitel frei nach Ihrer Wahl spielt oder ziehen Sie in den Schwarzwald und Ruhe herrscht im Ewaldumfeld. FĂŒrchterlich solche Nörgelprinzen.
20.11.16 11:47
FĂŒrchterlich…..
von Bully Bully #
sind eher Leute wie Sie Mr. Lederhose , die Hilfe bei Behinderten als erniedrigende Arbeit empfinden.
20.11.16 11:15

@Lederhose
von Derfnam Derfnam #
Na, Sie haben doch gem. eigenem Haltern- Beitrag frĂŒher als StrassenbahnfĂŒhrer gemault und/oder die Mitnahme/Mithilfe von/bei Rollstuhlfahrern verweigert.
Mit Mitmenschen haben Sie’s nicht so, oder?
Mich wundert, dass Sie Empfehlungen anderen gegenĂŒber aussprechen wollen.

Motorworld: BĂŒrger geben LĂ€rmgutachten in Auftrag – Hertener Allgemeine – Lesen Sie mehr auf:
http://www.hertener-allgemeine.de/staedte/herten/45699-Herten~/Motorworld-Buerger-geben-Laermgutachten-in-Auftrag;art995,1909096,D#plx1123175770

ggtFoto © J.JĂŒrgens
Wo sollen hier Radfahrer die Straße nutzen ? [klick zum Antrag]

Kommentare gewĂŒnscht

Auf der SchĂŒtzenstraße Auto ĂŒberschlĂ€gt sich, Insassen flĂŒchten

Recklinghausen (ots) – Am frĂŒhen Sonntagmorgen gegen 3:45 Uhr befuhr ein bisher unbekannter FahrzeugfĂŒhrer mit einem schwarzen Audi S5 und Duisburger Kennzeichen die SchĂŒtzenstraße in Herten in Richtung Kaiserstraße. Offensichtlich aufgrund ĂŒberhöhter Geschwindigkeit verlor der Fahrer oder die Fahrerin die Kontrolle ĂŒber das Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem abgestellten PKW und dann mit einer Straßenlaterne. Gleichzeitig ĂŒberschlug sich der PKW und blieb danach am Straßenrand in einer GrĂŒnflĂ€che auf dem Dach liegen. Die Fahrzeuginsassen, ein Mann und eine verletzte Frau, flĂŒchteten zunĂ€chst zu Fuß von der Unfallstelle. Im Rahmen der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnte die Verletzte aufgegriffen werden. Die Suche nach dem mĂ€nnlichen Insassen dauert an. Wer das Fahrzeug gefĂŒhrt hat, kann derzeit nicht sicher festgestellt werden. Hier sind weitere Ermittlungen notwendig, die bereits eingeleitet wurden. Das Unfallfahrzeug wurde sichergestellt, die Schadenshöhe betrĂ€gt ca. 66.000 Euro. Zeugen, die etwas VerdĂ€chtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei unter 0800 2361 111 in Verbindung zu setzen.

RĂŒckfragen bitte an: PolizeiprĂ€sidium Recklinghausen Leitstelle
E-Mail: LSt@polizei.nrw.de www.polizei.nrw.de

Bilder aus vorherigen UnfÀllen [klick]

Lesen Sie auch auf: Hertener Allgemeine – weiterlesen

 

Dazu  eine Anfrage bei der Polizeidirektion  v.  29.07.16 und die Antwort der Polizeidirektorin v. 01.09.16 [klick]


Update: 19.10.2016   sh. dazu den Kommentar -3-

Zeche Ewald 50. Oldtimerteff lockt Besucherscharen an

Hertener Allegemeine: HERTEN-SÜD Da mussten die Organisatoren des Oldtimertreffs bis Mitte Oktober warten, um endlich einmal „Kaiserwetter“ zu haben. Sechs Ausgaben gab es bereits in diesem Jahr, zwei sogar im Sommer. „Bei keiner war das Wetter so gut wie bei dieser“, betont Roland Weiss. Einen besseren Zeitpunkt hĂ€tte sich Petrus aber auch nichts aussuchen können, am Sonntag veranstaltete Weiss nĂ€mlich das insgesamt 50. Treffen. [weiterlesen]

Dazu die Bildgalerie Highlight EWALD


Idioten on Tour an einem ganz normalen ruhigen Sonntagmorgen

Foto © J.JĂŒrgens

Foto © J.JĂŒrgens


MKULNVklick aufs Bild -link zum Artikel

Jeder hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit,
auch lÀrmgeplagte Anwohner

27.04.2016 – Tag gegen LĂ€rm am 27. April 2016

Unter dem Motto „So geht leise“ findet heute der bundesweite Tag gegen LĂ€rm statt. In Nordrhein-Westfalen beteiligen sich auf Initiative des NRW-Umweltministeriums mehr als 50 Schulen an dem Aktionstag. Ausgestattet mit SchallpegelmessgerĂ€ten setzen sie sich mit den Themen Schall, Hören und LĂ€rm auseinander. Das Umweltministerium hat zum Thema unterdessen seine BroschĂŒre „Besser leben mit weniger LĂ€rm“ neu aufgelegt.  Mehr…


 UPDATE: 13.01.2016
Schon lange ist bekannt, dass LĂ€rm den Stresspegel erhöht und auch krank machen kann. Die NORAH-Studie untersuchte diesen Zusammenhang genauer und kam in Teilen zu anderen Ergebnissen. Wissenschaftler ĂŒben jedoch harsche Kritik an der Studie.

Im Oktober 2015 erschien die LĂ€rmwirkungsstudie NORAH (Noise-Related Annoyance, Cognition, and Health) unter der wissenschaftlichen Leitung der Ruhr-Uni Bochum. Im Mittelpunkt der Untersuchung stand dabei die Frage, wie sich LĂ€rm – insbesondere Emissionen aus Flug-, Schienen- und Straßenverkehr – auf die Gesundheit und LebensqualitĂ€t der Bewohner besonders betroffener Regionen auswirkt. Erarbeitet wurde die Studie in Zusammenarbeit mit einem wissenschaftlichen Konsortium, bestehend aus verschiedenen Forschungseinrichtungen aus Fachbereichen der Medizin, Physik, Psychologie, Sozialwissenschaft und Akustik. Kerngebiet der Untersuchung war das Rhein-Main Gebiet, insbesondere um den Flughafen Frankfurt. ZusĂ€tzlich befragten die Forscher auch mehrere Tausend Menschen aus Regionen mit ebenfalls hohen LĂ€rmpegeln, wie um die FlughĂ€fen Köln/Bonn und Berlin/Brandenburg sowie im Umkreis des Stuttgarter Flughafens. Quelle: „DocCheckNews 13.01.16“ Weiterlesen.

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NRW-Umweltminister Johannes Remmel fordert die Bundesregierung auf, BĂŒrgerinnen und BĂŒrger besser vor LĂ€rm zu schĂŒtzen. Er erneuert seine Forderungen, den LĂ€rmschutz in den anstehenden Beratungen der VerkehrslĂ€rmschutzverordnung zu stĂ€rken.Die Literaturstudie und das Ergebnis des FachgesprĂ€ches sowie die Kernaussagen zur Gesundheit und die Eckpunkte ..

Gesundheitliche Auswirkungen von LĂ€rm
LĂ€rm kann schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen haben. Zu den Folgen zĂ€hlen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen und Stress. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schĂ€tzt, dass UmweltlĂ€rm im Westen Europas jedes Jahr zum Verlust von ĂŒber einer Million gesunden Lebensjahren fĂŒhrt. Das NRW-Umweltministerium hat jetzt gemeinsam mit Rheinland-Pfalz und Hessen die einschlĂ€gige wissenschaftliche Literatur zum aktuellen Stand zu den gesundheitlichen Auswirkungen von BahnlĂ€rm ausgewertet.
Die Ergebnisse dieser Literaturstudie wurden in DĂŒsseldorf in einem FachgesprĂ€ch mit Experten aus der LĂ€rmwirkungsforschung und dem Umweltbundesamt diskutiert. Im Anschluss formulierten sie die wichtigsten Kernaussagen und ihre Forderungen in einem gemeinsamen Eckpunktepapier.
Weitere Informationen

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VerkehrslÀrm, Tempo 30 und die Ansicht eines Stadtbaurates
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unser Newsletter v. 09.06.2013 in Sachen BĂŒrgerbeteiligung „LĂ€rm“

Aber in Herten?  Der Baurat: „Tempo30 macht die Straßen lauter……“ klick

 

Quelle Lokalzeit Dtmd.

Essen 224 – Tempo 30 als LĂ€rmminderung

tempo30Foto © J.JĂŒrgens

Berlin (dapd). Das Umweltbundesamt (UBA) befĂŒrwortet ein Tempolimit von 30 Stundenkilometern in deutschen StĂ€dten. Studien aus mehreren LĂ€ndern hĂ€tten bewiesen, dass die Verkehrssicherheit bei Tempo 30 steige und die LĂ€rmbelastung abnehme, sagte der Sprecher des Amtes, Stephan Gabriel Haufe, der Nachrichtenagentur dapd. In Berlin debattierten Dienstag mehr als 100 Verkehrsplaner, Wissenschaftler und Vertreter von VerbĂ€nden ĂŒber die GeschwindigkeitsbeschrĂ€nkung.

Dazu der Verkehsclup Deutschland


Umweltbundesamt | Pressemitteilung 10/2013

Über die HĂ€lfte aller Deutschen durch LĂ€rm belĂ€stigt

LĂ€rmschutz neben „Meere“ und „Nachhaltig Bauen und Wohnen“ dritter Arbeitsschwerpunkt des UBA in 2013

Das Umweltbundesamt (UBA) rĂ€t dringend zu mehr Engagement beim LĂ€rmschutz: „LĂ€rm ist eine Belastung, die zwar nur lokal wirkt, aber nahezu flĂ€chendeckend in Deutschland auftritt. Jeder zweite Mensch in Deutschland fĂŒhlt sich durch LĂ€rm gestört und belĂ€stigt. Und dieser LĂ€rm nervt nicht nur, er kann auch krank machen“, sagte Behörden-PrĂ€sident Jochen Flasbarth bei der Vorstellung der UBA-„Schwerpunkte 2013“ in Berlin. Er verwies auf Studien seines Hauses, wonach bereits niedrige Dauerschallpegel von 40 dB(A) in der Nacht das Risiko fĂŒr Herz-Kreislauf-Krankheiten und psychische Erkrankungen signifikant steigen lassen. HauptlĂ€rmquelle ist seit langem der Straßenverkehr; rund 54 Prozent der Deutschen fĂŒhlen sich nach einer reprĂ€sentativen UBA-Umfrage in ihrem Wohnumfeld durch Autos, LKW und Co. belĂ€stigt oder gestört. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehen in Westeuropa jĂ€hrlich 61.000 „gesunde“ Lebensjahre durch verkehrslĂ€rmbedingte Herz-Kreislauf-Erkrankungen verloren. ….zur Pressemitteilung

WeiterfĂŒhrende Informationen und Links
Die „Schwerpunkte 2013“ können kostenlos heruntergeladen und bestellt werden unter: http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4405.html


klick jeweils auf die  Bilder  zur VergrĂ¶ĂŸerung oder zum verlinkten Artikel!

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Herten, die Diaspora in Sachen LÀrmprÀvention
Herten im Ballungszentrum Ruhrgebiet kein Ballungszentrum!
und
zum BMUBeitrag LĂ€rmmessung

klick aufs Bild -link zum Artikel)

diaspora

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Zum Beitrag aufs  Artikelbild klicken
eu-lap
UMGEBUNGSLÄRM IN NRW – Links

 

Hertens LĂ€rmprobleme:

LĂ€rmsituation an der SchĂŒtzenstraße 
–> weiterlesen und das Urteil ...–> weiterlesen

Im SĂŒden „blĂŒht“ die Industrie

Die Landesregierung ist nach dem Umweltinformationsgesetz verpflichtet, den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern Informationen ĂŒber ihre Umwelt zur VerfĂŒgung zu stellen. Dieser Herausforderung kommt das Umweltministerium aktiv nach, unter anderem mit dem Umweltbericht  und der Internetseite www.uvo.nrw.de.

Karten von Herten – bemerkenswert, KEIN LÄRMPROBLEM in HERTEN (Stand der Karten. 30.04.2012)

 

Luft · LĂ€rm · Verkehr Luftreinhaltung  Verkehr LĂ€rmschutz Kurzinfo Pressemitteilungen Downloads Parl. VorgĂ€nge Rechtsvorschriften LĂ€rmschutz im Überblick Themenbereiche LĂ€rm FAQs Links

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SchĂŒtzenstraße seit mehr als 30 Jahren
ungelöstes Problem lesen Sie mehr im Archiv hier

1980

 


 
 

 

 

Schreiben von genervten BĂŒrger

An den BĂŒrgermeister und Straßen.NRW

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich frage mich, wer in Ihrem Hause die Oberplanung  inne hat.

Da wird das Autobahnkreuz A2/A43 umgebaut. Der Verkehr lÀuft seit dieser Zeit vermehrt durch die Stadt Herten und die weitere Umgebung.

WĂ€hrend diese Baustelle (die wohl noch einige Jahre andauern wird) noch nicht abgeschlossen ist, fĂ€llt Ihnen (oder der Stadt Herten) nichts Besseres ein, als in Herten SĂŒd die Kreuzung Ewaldstr./Gelsenkirchener Str.  (L638) umzubauen. Als wenn das Nadelöhr nicht schon klein genug wĂ€re.

Zur Anschauung des tĂ€glichen Chaos einige Fotos (Ewaldstr. Herten SĂŒd, SĂŒder-Centrum, Richtung Autobahn Herten SĂŒd) von gestern Nachmittag. ZUR INFO: Heute Morgen  um 06:00 Uhr sah es nicht besser aus. Wann gedenken Sie dies abzustellen, damit die Hertener BĂŒrger wieder etwas sauberere Luft zum Atmen und etwas mehr RUHE bekommen?

Was wird im Zuge der gesammten Umbauten (BAB A2 und Kreuzung Herten SĂŒd) eigentlich zum Thema  LĂ€rmminderung, LĂ€rmschutz der BĂŒrger in Herten getan?

ICH, Bitte um baldige Antwort.

Mit (nicht mehr) freundlichen GrĂŒĂŸen

Detlef Fohlmeister
Erich-Grisar-Weg 15
45699 Herten
PS. Ich bin gerne bereit diese oder weitere Fotos an Interessierte weiter zu verbreiten und um Hilfe zu bitten.

Foto: © D.Fohlmeister

 

 

Seitenbeitrag Herten, Stadt der Raser & Autoverkehr als PDF-Doku [klick]

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2 Kommentare

  1. defo

    107 km/h……….????
    Und dann noch so viele ĂŒber 100 km/h.
    Warum unternimmt die Stadt hier nichts? ??

  2. defo

    1. Welche Auswirkungen haben die neuen WHO Richtlinien auf den „noch derzeitigen“ Umbau des Kreuzungsbereich Ewaldstr/Gelsenkirchener-Str?
    2. Was ist nun mit dem AutobahnlĂ€rm in Herten SĂŒd? Der LĂ€rmaktionsplan 2018, der Stadt Herten kann damit in die Tonne. Der muss den entsprechenden Richtlinien angepasst werden.

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