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Süd verblüht

2016

(wird ergänzt)

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2015

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An dieser Stelle dokumentiere ich einen Verwaltungs- und Planungsvorgang bezogen auf Herten Süd.
Im Konjunktiv stelle ich die Frage der Unfähigkeit, Dummheit oder andere, mögliche auch strafrechtliche Vorgänge.
Möge der Leser dieses selbst beurteilen.
Aufgrund des Umfanges wird dieser Beitrag laufend ergänzt. Schauen Sie öfters herein….


Quelle: Auszug aus der Akteneinsicht (gekürzt) Abschrift: Schreiben der Bez.Reg. vom 10 Aug. 2011

an den Bürgermeister der
Stadt Herten
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
mit meinen Zuwendungsbescheiden Nr. 06/11/05 vom 17.06.2005, 06//23/07 vom
05.11.2007 und 06/30/08 vom 09.12.2008 wurde für die o. a. Maßnahme insgesamt eine Zuwendung
in Höhe von 3.268.000 Euro zu förderfähigen Gesamtkosten in Höhe von 4.085.450
Euro gewährt.
….……. Dabei wurden Vergabefehler festgestellt, die in der beigefügten Anlage detailliert
dargestellt und bewertet sind. . Der Förderanteil der von schweren Vergabeverstößen betroffenen Vergabeverfahren beträgt 1.675.195 €……..   (Anm. = 51,26% !)


  • Ein PDF-Dokument der „Millionenpatzer“ finden sie [hier]

  • Einen Querverweis zur „Abschlussfeier Süd-Erblüht“ [hier]

nutzungsmDas grenzenlose „Spiel“ des Nutzungsmanagment?

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Hertener Allgemeine v. 10.3.07
Die Ewaldstraße soll schöner werden – Umgestaltung geplant – aber wohl nicht vor 2010

VON GREGOR SPOHR

HERTEN. Die Ewaldstraße zwischen der Schützen­straße und der Nimrodstraße ist hübsch hässlich: Kaum Grün, keine Rad­wege, breite Fahrbahnen, wenige Querungshilfen. Das soll sich ändern. 2010, so die Hoffnung der Stadtverwaltung, kann die Straße umgestaltet werden.

Die Ewaldstraße ist Landstraße – und das Land hat im Moment weder Geld noch Lust, sich um diese Hertener Nord-Süd-Verbindung zu kümmern. Helfen soll ein Tausch, eine so genannte „Umstufung“. Für die zweite wichtige Nord-Süd-Verbindung, die Schützenstraße, ist nämlich die Stadt zuständig.

Wenn die Schützenstraße Landstraße wird und die Ewaldstraße Stadtstraße – was soll das bringen?

„Viel“, sagt Stadtplaner Wolfgang Seidel. Dann nämlich kann sich Herten selbst um den Umbau kümmern und das dafür nötige Geld -geschätzte 1,5 Mio. Euro – aus dem Förderprogramm „Stadtumbau West“ bekommen. Verkehrsminister Oliver Wittke hat bei einem Gespräch mit

der Stadtspitze bereits deutliche Unterstützung signalisiert. So könne die „Lebensader des Stadtteils“ gestärkt werden.

Der Ausschuss für Planung, Bauen und Umwelt empfiehlt mit großer Mehrheit eine solche „Umstufung“. Noch in der zweiten Jahreshälfte soll den Politikern und dann den Bürgern ein Vorentwurf vorgestellt werden. Da jetzt zunächst die sich anschließende Herner Straße umgebaut wird, werden aber wohl vor 2010 die Bagger hier nicht anrücken.

Die Politiker begrüßten die Pläne. Tenor: Gut, dass da endlich was passiert.

Eine Verlagerung des Verkehrs auf die Schützenstraße, wie er von einigen Politikern befürchtet wird, erwartet Seidel nicht. Beide Straßen seien Hauptverkehrsstraßen – und dies werde sich auch nicht ändern.

Unabhängig davon bemühe sich die Stadt darum, die Anlieger der Schützenstraße in Sachen Lärmschutz zu beraten. „Einen rechtlichen Anspruch gibt es nicht, aber wir sehen natürlich das Problem und wollen helfen.“

Den schon im Juni 2000 in Auftrag gegebenen Lärmminderungsplan will die Stadtverwaltung übrigens laut Seidel in der nächsten Sitzungsfolge (Mai) auf den Tisch legen.

Verwaltungsvorlage [klick]


 

Fotokollage (c) J.Jürgens, 1.Nov. 2015

 

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