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Eulenspiegelei


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Till Eulenspiegel im Jahre

Till im Sommerloch 2013 Till im Jahresrückblick 2013

Tollitäten und Wahlkämpfer

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Till Eulenspiegel sagt: „Auf in den Wahlkrampf“
auch in der „Mitmachstadt Herten“ und dem Sommerloch


vision

vor der Millionen-Rückzahlung “Herten Süd [Ewaldstraße]“

waalkrampf

Dazu der Bericht: NRW-Minister besucht Marmeladen-Laden (klick)

und

Kreativquartiere – Aus dem geheimen Tagebuch von NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin
Auzug aus den Ruhrbaronen, Stefan Laurin

………..Dann kam endlich mein Fahrer. Es ging nach Herten. ….Herten war komisch. Irgendwie nicht Stadt, aber auch kein Land. Erinnerte mich etwas an Leer, war nur hässlicher. Ich fragte meinen Fahrer, warum hier Menschen leben. Er zuckte nur mit den Schultern und sagte, die Frage könne er auch nicht beantworten.
Wir hielten dann alle an einer alten Zeche. Aha, dachte ich mir. Jetzt kommt die Erfolgsgeschichte. Ich sah eine Gewerbegebiet, Neubauten – hier hatte also mal was funktioniert. Aber darum ging es dann natürlich nicht. Irgendein komischer Mann erzählte was von Urban Pop, Urban Exploring, Storytelling, Urban Art und all so einem Kram und Gorny nickte immer ganz begeistert. Naja, ich sagte wieder „Uh“ und „Ah“ und war ziemlich beruhigt, das meine Brieftasche noch da war……………

HyBike nun erfolgreich umgebaut!

Pressemeldung der Vergangenheit: Hinsichtlich des Projektbausteins “Ansiedlung innovativen Gewerbes” wird der Neuausrichtung des Tourismusbüros incl. HyBike Herten zugestimmt. Zum 31.10.2009 ist die Maßnahme unter Vorlage eines aussagekräftigen Geschäftsberichts zu evaluieren, aus dem hervorgeht, ob eine selbsttragende Verstetigung nach spätestens drei Jahren realistisch erwartet werden kann.
Nun ist es endlich soweit
Ich habe mich entschieden etwas für meine Gesundheit zu tun. Mit ein paar Freunden unternehme ich nun sonntags regelmäßig für 20 € (= 1,66€ / Person) die Stunde gemütliche im gesponserten „Herten Erleben“  Fahrradfahrten – so um die 10 km. Ich weiß, es ist nicht viel, aber alles braucht einen Anfang…
Wenn Ihr auch Lust habt mitzumachen, dann lasst und doch bei der der HyBike-Station (so denn offen) einen Trip starten. Das notwendige Gefährt wird dort gestellt!

Aber beeilt Euch, dann der Hoffnungsträger der hiesigen UBP nutzt seine knappe Freizeit, im das ursprüngliche Gefährt, mit kleinen Änderungen, seiner ursprünglichen Verwendung zuzuführen, da sonst die Fördermittel für dieses Gefährt hinfällig werden könnten.

“Rotes Rathaus” gegen rot ..schauen … klick
Der Textbericht.. lesen …klick
Die vielen Kommentare hierzu lesen Sie .. hier

Falsche FarbeKnöllchen für rosa Parkscheibe

dpa am 31. Oktober 2012 17:11

HERTEN. Pink statt Blau? Das geht nicht. Für die falsche Farbwahl bei der Parkscheibe hat eine Autofahrerin in Herten ein Knöllchen erhalten.

Sie muss fünf Euro zahlen, wie eine Stadtsprecherin bestätigte. Die Stadt betonte, dass die Straßenverkehrsordnung die Farbe der Parkscheibe genau vorschreibe. Das Ordnungsamt habe deshalb Recht, wenn ein Bußgeld verhängt werde. Das Aussehen der Parkscheibe sei, genauso wie Verkehrsschilder, gesetzlich strikt geregelt. Auch handgeschriebene Zettel mit einer Uhr zum Beispiel seien nicht erlaubt.

Knöllchen-ÄrgerPinke Parkscheibe: Dorstenerin muss 5 Euro Strafe zahlen

31. Oktober 2012 16:51

DORSTEN/HERTEN. Melanie Winterscheidt ist fassungslos. Ihre Parkscheibe lag gut sichtbar unter der Frontscheibe, die Zeit war richtig eingestellt. Trotzdem muss die 32-Jährige jetzt ein Bußgeld zahlen. Grund: Ihre Scheibe ist pink. Und das ist ein großes Problem.

Melanie Winterscheidt muss ein Bußgeld in Höhe von 5 Euro zahlen, weil sie eine pinke Parkscheibe benutzte.
Foto H.A. (s. Artikel)

 Die Dorstenerin konnte es gar nicht fassen, als vor einigen Tagen ein Schreiben der Stadt Herten in ihren Briefkasten flatterte: ein Knöllchen über 5 Euro für Parken mit falscher Parkscheibe.

„Ich dachte erst, dass ich geblitzt worden bin“, sagte Melanie Winterscheidt. Erst ein paar Minuten später, nach genauem Studieren des Schreibens, machte es klick.

“Tussi on Tour”

Denn das pinke Parkscheiben-Modell mit dem Namen „Tussi on Tour“ ist in Deutschland tatsächlich nicht zugelassen. Paragrafen und Vorschriften verbieten solche Scheiben.

„Die Parkscheibe muss 110mm breit und 150mm hoch sein. Sie muss einen bestimmten Blauton aufweisen, nämlich denselben Blauton wie die übrigen Verkehrszeichen – die Parkscheibe wird als Verkehrszeichen gewertet. Und sogar die Schriftart ist festgelegt“, erklärt Nele Däubler, Pressesprecherin der Stadt Herten.

Kein Spielraum

Man habe keinerlei Spielraum, meint Däubler und ergänzt schnell: „Spaß macht es nicht, solche Gesetze umzusetzen.“

Der ADAC kennt die Scheiben-Problematik. „Die Städte sind im Recht, allerdings fehlt das Fingerspitzengefühl. Häufig fallen Städte man mit der Axt in die Tür, klingeln würde auch reichen. Eine Verwarnung würde es auch tun, man muss nicht immer gleich Bußgelder verhängen“, meint Sprecher Peter Meintz auf Anfrage unserer Redaktion.

Protestzeichen

Das Dorstener Ordnungsamt drückt bei bunten Parkscheiben schon mal ein Auge zu: „Wir hatten in der Vergangenheit zwei, drei Fälle. Da haben wir dann Verwarnungen ausgesprochen, aber keine Knöllchen geschrieben“, sagt Leiter Rolf Köllmann.

Derweil wird Melanie Winterscheidt ihr Knöllchen jetzt bezahlen. „Mir bleibt ja nichts anderes übrig“, meint sie etwas zerknirscht. Zukünftig will die 32-Jährige zwei Parkscheiben benutzen. Eine blaue, eine pinke. Das ist erlaubt, das empfiehlt auch der ADAC. Winterscheidt: „Es soll auch ein kleines Protestzeichen sein.“

Dattelner muss zahlen: Ein Knöllchen für zwei Parkscheiben

Von Stefan Huxel am 12. November 2012 11:29

DATTELN. Kürzlich hat eine Frau wegen der falschen Farbe ihrer Parkscheibe in Herten ein Knöllchen gekriegt. Georg Teschers hat zwar keine pinke Parkscheibe ausgelegt – wohl aber eine zweite. Dafür musste der Dattelner zahlen, dabei wollte er nur helfen.

Georg Teschers mit der echten Parkscheibe und dem Aufkleber. (Andreas Kalthoff)links 1/1 rechtsGeorg Teschers mit der echten Parkscheibe und dem Aufkleber.

Foto Dattelner Morgenpost

 

 

 

 

Die Familienkutsche der Teschers hat eine dreigeteilte, große Frontscheibe. Die Parkscheibe legen sie deshalb immer in den kleinen Bereich an der linken Seite vor dem Außenspiegel. „Das machen wir, weil wir nur schwer an die Frontscheibe herankommen“, sagt der 55-Jährige. Vor zwei Jahren übersah eine Politesse die Parkscheibe und schrieb ihn auf. Die Teschers legten Widerspruch ein und mussten nicht zahlen.

Damit so etwas nicht noch einmal vorkommt, haben sei einen kleinen Aufkleber (90 x 50 mm) ins Auto gelegt, auf dem eine Parkscheibe abgebildet ist. Auf den Aufkleber hat Georg Teschers einen Pfeil gemalt und geschrieben, dass sich die richtige Parkscheibe auf der anderen Seite des Wagens befindet. Und siehe da, kurz darauf bekam er wieder ein Knöllchen.

Auf Anfrage im Rathaus bekam seine Frau Mechthild die Auskunft, dass das Ordnungsgeld gerechtfertigt sei. Schließlich würden sich ja jetzt zwei Parkscheiben im Auto befinden – nur eine erlaubt sei – und beide auch noch zwei unterschiedliche Ankunftszeiten anzeigten.

Die Teschers ließen es auf sich beruhen und zahlten. „Das kann ich jetzt nur noch mit Humor sehen“, sagt Georg Teschers und hebt die kleine Parkscheibe als Andenken auf.

Rückfragen an: till@pro-herten.de

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