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Willkommen in Schilda

Herte(n)-Fälle

So weit ist es schon gekommen!
Jetzt tanzt der Bürgermeister schon an der Stange

Fotoquelle:Stadtportal Herten / https://www.facebook.com/stadtherten/

h2Man beachte das Datum heute 31.05.2016 im vergangenen Jahr 15.10.2015 ist er wieder anwesend

sh. dazu auch Rathaus-Erreichbarkeit [klick]


HyBike vor 10 Jahren

wunderwaffe-HyBikegefunden auf Youtube – klick


till-vor 5 Jahren


wazRuhe sanft – Rathaus
und achtet darauf, dass nicht zuviel Licht mit der Schubkarre
ins Raushaus verbracht wird!

Ernst oder „Aprilscherz“?

In der Tageszeitung (H.A.) wird die Verwaltung am 1. April zitiert: „Die Arbeiten seien so auch schneller erledigt. Tagsüber, im Verkehr, brauche die Firma einen Tag oder mehr, um einen Gullideckel auszubessern, in der Nacht dagegen nur zwei bis drei Stunden.“ ich hoffe, dass das Verantwortliche im Ordnungsamt,ihren „Verwaltungsschlaf“ ohne Störung fortsetzen können. siehe hier

 


WAZ- 10.02.2016 -Ärger ums Parken spitzt sich zu
Herten-Süd. Dicht an dicht stehen die Gebrauchtwagen auf dem Gelände der Autowelt Herten. Das Unternehmen an der Ecke Nimrodstraße/Schützenstraße platzt aus allen…[weiterlesen]


Von wegen, arme Region …………

extra 3: Realer Irrsinn: Das Horizont-Observatorium
Video der Sendung vom 26.11.2015 22:45 Uhr (26.11.15)
Zur Mediathek ->klick

Besinnliche 1. Adventswoche

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

erlauben Sie mir, Sie auf zwei – meiner Meinung nach – Dinge aufmerksam zu machen, die einer Optimierung bedürfen.

2

2. Hier zuerst der Text aus der H.A: „Herten
Raser geblitzt 09.2015, 12:00 Uhr
HERTEN. (CW) Eine Erfolgsmeldung macht die Verwaltung in Sachen Geschwindigkeitsmessung in der Nacht, an Wochenenden und Feiertagen: Im Zeitraum Februar bis Ende Juli wurden 17  584 Euro an Bußgeldern eingenommen.
Den Einnahmen für zu schnelles Fahren stehen Lohn- und Sachkosten von 7  528 Euro gegenüber. Gemessen wurde an Raserstrecken und Wunschmesspunkten der Bürger: Bahnhofstraße, Bochumer Straße, Ewaldstraße, Feldstraße, Gelsenkirchener Straße, Heinrichstraße, Hertener Straße, Jägerstraße, Josefstraße. Kaiserstraße, Kurt-Schumacher-Straße, Schlägel-und-Eisen-Straße, Schützenstraße und Westerholter Straße. Von 17  380 erfassten Fahrzeugen fuhren 695 zu schnell. In 661 Fällen wurden Verwarnungsgelder zwischen 15 und 35 Euro verhängt. 34 Raser mussten 80 bis 200 Euro zahlen. 12 Fahrer hatten mehr als 30 km/h zu viel drauf. Die Messungen sollen weiter gehen.
Wie Sie wissen, habe ich als gepeinigter Anwohner den Missstand der nächtlichen Raserei schon öfters thematisiert. Umso erfreut die heutige Meldung in der H.A.
Als Beleg hatte ich Ihnen ja schon die Ruhrpilotdaten 2012 zugesandt, die als Spitzenreiter u.a. einen LKW in südl. Richtung um 02:00 Uhr mit 92 km/h gemessen hatte!
Vor längerer Zeit wurde versprochen, den „Smiley“ wieder zu aktivieren. Das ist nun geschehen! Aber im Vertrauen, was nutzt der „Smiley“ auf der Katzenbuschstraße? Meinen Sie nicht auch, dass unfreundliche Mitmenschen diesen nachts dank menschen- und verkehrsmäßigen „Nichts“ abbauen und via Ebay verkaufen? Ich denke auf der Schützenstraße würde das „freundliche Lachen“ den Autofahrern mehr Spaß bereiten als nachts den Hasen auf der Katzenbuschstraße! Vielleicht liege ich mit meiner Meinung falsch und Sie können mir kurz die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme vermitteln.

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smiley

 

1. Bis zum heutigen Tag sind die Eingaben im „more-rubin“ zur letzten Tagesordnung äußerst unvollständig. Hier hatte ich schon Kontakt mit Frau Hötzel. Trotz Zusage hat sich bis heute wenig getan! Wie Sie wissen, bemühe ich mich möglichst umweltfreundlich papierlos zu arbeiten, was auch archivmäßig einen transparenteren Zugriff ermöglicht.
Hinzuweisen ist, dass sich hier, nach Recherchen in den Nachbargemeinden, eine deutlich professionellere Veröffentlichung erkennen lassen. Vielleicht ist eine inhaltliche Verbesserung sinnvoller als ein suboptimales Wasserzeichen!
5

 


Die Verwaltung braucht keinen Rat und schneller geht’s wenn man Sch… heißt

Verwaltungsbereich Bauordnung: Eingeschränkte Erreichbarkeit
seit 14.11.2014

Pressemitteilung von Freitag, 28. August 2015 Stadt Herten

Technikbereich Bauordnung: Eingeschränkte Erreichbarkeit Geänderte Öffnungszeiten im September

Herten. Aufgrund unplanbarer personeller Ausfälle im technischen Bereich der Bauordnung, müssen die Öffnungszeiten dort leider bis auf weiteres stark eingeschränkt werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind von Montag, 31. August, bis Freitag, 4. September, nicht verfügbar. Von Montag, 7. September, bis Freitag, 18. September, ist die Erreichbarkeit eingeschränkt möglich.

Davon betroffen ist auch die telefonische Erreichbarkeit in diesen Bereichen.

Pressekontakt: Anne-Kathrin Lappe, Telefon: 0 23 66 / 303 180, E-Mail: a.lappe@herten.de, www.herten.de, www.facebook.com/stadtherten, www.youtube.com/pressestelleherten

Kontaktdaten: Herausgeberin: Pressestelle der Stadt Herten
E-Mail: pressestelle@herten.de

Herten

Schranke am Parkplatz nur bei Bedarf

01.09.2015, 12:00 Uhr

HERTEN-SÜD. (CW) Die Bauarbeiten zur Erweiterung des Discounters Netto am Süder Markt hatten bereits begonnen, noch ehe die dafür notwendige Änderung des Bebauungsplans unter Dach und Fach war. Jetzt hat der Rat der Stadt seinen Segen gegeben. Damit der Umbau des Netto-Marktes in dem engen Zeitrahmen zügig ablaufen kann, hat Bauunternehmer Rolf Schettler schon mal mit einer vorzeitigen Baugenehmigung losgelegt. Am 10. Dezember soll das von derzeit 680 auf dann gut 900 Quadratmeter vergrößerte Geschäft eröffnet werden.

Im Rahmen des Umbaus werden 14 zusätzliche Stellplätze gebaut, um die Parksituation zu verbessern. Stefan Springer (Die Linke) erinnerte daran, dass in der Bürgerversammlung zum Umbauprojekt der Wunsch nach einer Schranke vor diesen Anliegerparkplätzen laut geworden war. Bauunternehmer Schettler will darauf vorerst verzichten. Sollte sich die Notwendigkeit einer Schranke zeigen, könne diese nachträglich installiert werden.

Die schnelle Verwaltung…….. auch in diesem Fall wurde der Rat übersprungen…..

Herten

Wohin mit dem Auto?

30.06.2015, 12:00 Uhr
 dem Auto?

Von Jens ArtschwagerHerten-Disteln. Alle zwei Stunden muss Jürgen Schulz jetzt aus dem Haus; das Auto umparken, die Parkscheibe neu einstellen – Knöllchen vermeiden. Denn die Stadt hat vorige Woche zahlreiche Stellplätze auf der Kaiserstraße für parkscheibenpflichtig erklärt. Es geht um den Bereich zwischen Tiergarten- und Josefstraße. Eigentlich soll die Maßnahme Werbe-Anhänger verhindern.

Zwei Stunden lang darf seitdem auf dem Teilstück der Kaiserstraße geparkt werden. Damit sollen die dauerhaft abgestellten Werbe-Anhänger auf der Seite des Toom-Baumarkts in Zukunft verhindert werden, erläutert Stadtsprecherin Nele Landero auf Anfrage. Die Parkscheibenpflicht gilt zwischen 10 und 16 Uhr. „Mit dieser Zeitangabe wollten wir sicherstellen, dass die Anwohner ihre Autos nachts wie gewohnt parken können.“

Darüber schüttelt Anwohner Jürgen Schulz nur den Kopf. Er ist Rentner – also meistens auch zwischen 10 und 16 Uhr Zuhause. Er sagt: „Einen anderen Parkplatz gibt es in dieser Gegend nicht.“

Die Maßnahme geht zurück auf einen CDU-Antrag vom März: Um die Werbe-Anhänger zu verhindern, forderten die Christdemokraten ein Parkplatz-Schild mit dem Zusatz „nur Pkw“. Genau so hat es die Stadt Recklinghausen wenige Kilometer weiter umgesetzt: Auf der Akkoallee, der Fortsetzung der Kaiserstraße, stehen exakt diese Schilder. Doch der Rat entschied anders: In seinem Beschluss im Mai folgte er dem Vorschlag der Verwaltung, der Parkscheiben-Regelung. Das begründet die Stadtsprecherin mit juristischen Bedenken: „Die im Rat einstimmig beschlossene Lösung ist definitiv rechtssicher. Leider können wir in dieser Sache auf einzelne Schicksale keine Rücksicht nehmen.“

Auch Anwohnerin Susanne Lotsch ist von der neuen Regelung betroffen: „Diese Schilder sind ein Witz. Vorher war alles gut – jetzt weiß ich nicht mehr, wo ich mein Auto abstellen soll.“ Sie will bald ins Rathaus gehen und einen Anwohnerparkausweis beantragen.

Das dürfte aussichtslos sein. Denn besagte Anwohnerparkausweise gibt es im Hertener Stadtgebiet nur im alten Dorf Westerholt. Stadtsprecherin Landero: „In anderen Bereichen sind diese Schilder von der Verwaltung unerwünscht.“

Nicht verständlich ist die Aussage der Stadt Herten im u.a. Presseausriss: „…Das dürfte aussichtslos sein. Denn besagte Anwohnerparkausweise gibt es im Hertener Stadtgebiet nur im alten Dorf Westerholt. Stadtsprecherin Landero: „In anderen Bereichen sind diese Schilder von der Verwaltung unerwünscht.“

Die Entscheidung ob mögliche verkehrsrechtliche Be / Einschränkungen gewünscht und unerwünscht sind, obliegt schlussendlich dem Rat und nicht der Verwaltung.


 

Angeblich kein Handlungsspielraum Paetzel verteidigt das Nein zum Hundesalon

Carola Wagner: H.A. 29.08.2015 HERTEN Hoch schlagen die Wellen nach unserem Bericht über Hundefriseurin Yestina Wüst. Die 40-Jährige steht vor den Scherben ihrer Existenz, nachdem die Stadt ihr den Betrieb eines Hundesalons im Haempenkamp untersagte. Etliche Anfragen im Rathaus und zumeist empörte Wortmeldungen im sozialen Netzwerk Facebook nahm Bürgermeister Dr. Uli Paetzel zum Anlass, das Thema Donnerstagabend, 27. August, im nicht öffentlichen Teil der Ratssitzung zu erörtern.

Wie unsere Zeitung erfahren hat, bestätigte Dr. Paetzel vor den teils aufgebrachten Kommunalpolitikern im wesentlichen unsere Darstellung des Sachverhalts: dass nämlich die Distelnerin bereits ihr Geschäft im Bussardweg nur mit einer Duldung durch die Stadt betrieben habe. Tatsächlich hatte sie zehn Jahre lang in einer ausgebauten Garage unbehelligt Hunde frisiert. Voriges Jahr war die Bauordnung aufmerksam geworden und hatte erklärt, dass der Betrieb in einem reinen Wohngebiet nicht legal sei, jedoch letztlich eine Duldung bis 2019 ausgesprochen.

Im Glauben, dass in einem ehemaligen Friseurgeschäft der Betrieb eines Hundesalons erlaubt sei, hatte sie kürzlich das Ladenlokal im Haempenkamp 9 a angemietet und renoviert. Nun hat ihr die Stadt verboten, dort den Betrieb aufzunehmen. Uli Paetzel und Baurat Volker Lindner warben im Rat um Verständnis für die Haltung der Stadt: Weil es sich um ein reines Wohngebiet handele, sehe die Bauordnung keine andere Handlungsmöglichkeit.
Yestina Wüst hat unterdessen Kontakt zum Jobcenter aufgenommen, um Hartz IV zu beantragen.

Existenz akut gefährdet Stadt verbietet Yestina Wüsts Hundesalon

Yestina Wüst (40) muss aus ihrem Hundesalon am Bussardweg raus. Elf Jahre lang war die Hundefriseurin dort tätig, hat viele Stammkunden. Nicht weit entfernt, im Haempenkamp 9 a, kann sie ein passendes neues Ladenlokal mieten. Die Lösung scheint ideal – Existenz gerettet. Sie steckt ihre Barschaft in die Renovierung. Jetzt ist der Salon fast fertig, die Eröffnung rückt näher. Da kommt die Stadt und sagt: Nein! mehr…

9 KOMMENTARE

29.08.15 16:13
Vielleicht

von ma(r)l sehen

hat sie ja sonst noch etwas gelernt und kann in einem Beruf arbeiten?

29.08.15 10:46

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht,

von nickelback

aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

29.08.15 10:07

Ich verstehe die Aufregung nicht

von JackBendix

Wenn die Betreiberin schon seid Jahren in ihrem ursprünglichen „Betrieb“ nur mit einer Duldung der Stadt arbeitet, hätte sie vorgewarnt sein müssen. Jeder andere Firmengründer erkundigt sich vorab genauestens ob das von ihm geplante Unternehmen so durchführbar ist. Die gute Frau ist ihrer Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen und hat sich einfach nicht ausreichend informiert. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

29.08.15 10:13

Sie sind mir ja ein tatsächlich Überschlauer !

von kurtkarl

Die Frau hat einen ehemaligen Friseurbetrieb angemietet und wer auch nur halbwegs einen klaren und logischen Sachverstand hat kann berechtigt davon ausgehen dass da wo schon einmal das Haare schneiden erlaubt war auch weiter Haare geschnitten werden dürfen. Und wie aus dem Artikel hervorgeht sehen das andere Kommunalpolitiker genau so.

29.08.15 09:20

Volker1808

von nickelback

Herten war erst am Mittwoch mit der Parkscheibenregelung auf der Kaiserstrasse im Fernsehen. Die Stadtväter haben dafür den “ Wie geil ist das den “ Preis bekommen. Ob der wohl im Rathaus zu sehen ist?

29.08.15 08:59

Das ist

von volker1808

Typisch für Herten,da will eine ein Gewerbe betreiben und es werden ihr Steine in den Weg gelegt. Mag ja sein das es ein Wohngebiet ist,aber warum macht die Stadt ihr kein Angebot für ein anderes Objekt,aber da ist die Stadt sich wohl zu fein. Kann es mir nur so erklärten ,da es kein Großgewerbe ist und somit auch nicht soviel Steuern in die Kasse gespült werden. So nehmen sie lieber in Kauf das es noch ein ALG2 Empfänger mehr gibt. Hätte mir von Peatzel mehr erwartet,aber daran sieht man ihm ist es doch egal wie es anderen Bürgern geht Hauptsache er hat sein Schäfchen im trocknen. Und es gibt immer Möglichkeiten eine Sonder Genemigung zu erteilen. Nach der Parkscheiben Posse kommt nun der nächste Hammer,vielleicht wollen sie wider ins Fernsehn,weil sonst gibts ja nichts zu berichten was ganz Deutschland interessiert . Werde nur hoffen das die Bürger es bei den Wahlen die zum Glück bald sind bestrafen und jetzt auch der letzte merkt,SPD ist endgültig vorbei. Vielleicht sollte Frau Wüst in die Nachbarstadt gehen und da ein Geschäft aufmachen,und Herten den Rücken kehren.

29.08.15 08:43

Soll die Frau etwa schwarz arbeiten? ist das der Stadt lieber?

von Adam

Hat unsere Stadt nicht etwa genug Harz IVEmpfänger? so ein Betrieb verursacht doch kein Lärm!

29.08.15 08:32

Paetzel sollte bei der Wahrheit bleiben, denn die Stadt hat im Falle des Hundesalons

von kurtkarl

sehr wohl einen Ermessensspielraum von der Gebrauch gemacht werden kann. Bei dem Hundesalon handelt es sich nämlich um ein nicht störendes Handwerk, was also durch Immissionen wie Lärm, Geruch oder andere Faktoren den Charakter eines reinen Wohngebietes als Kleinstgewerbe keinesfalls stört. Auch dient es der Versorgung der näheren Umgebung, zumal wenn kein weiteren Hundesalon im mittleren Umkreis gibt. Auch diese Aspekte sind in der Bauordnung umschrieben.
In Kommentaren zur Bauordnung wird darauf hingewiesen dass in einem reinen Wohngebiet z.B. ausnahmsweise ein Friseursalon zugelassen werden kann, schließt allerdings den Betrieb eines Hundesalons nicht aus. Offensichtlich schafft man in Herten zuerst Fakten und versucht diese dann bei Protesten im Nachgang zu entschuldigen. Die Schuld wird immer bei anderen gesucht, genau wie vorab bei dem bundesweit einmaligen Fall mit der Parkscheibe die die falsche Farbe hatte.

29.08.15 08:05

Geld verdienen…schwer, oder unmöglich gemacht!

von Schlaufuchs

Es gibt so viel Wichtiges, womit sich die Politik beschäftigen sollte. Warum darf man denn Hunden in einem Frisiersalon nicht die Haare schneiden? Die sind oft sauberer als Menschenköpfe. Da gibt sich doch jemand Mühe dem Staat nicht auf der Tasche zu liegen.

 

Existenz akut gefährdet – Stadt verbietet Yestina Wüsts Hundesalon

HERTEN-DISTELN Yestina Wüst (40) muss aus ihrem Hundesalon am Bussardweg raus. Elf Jahre lang war die Hundefriseurin dort tätig, hat viele Stammkunden. Nicht weit entfernt, im Haempenkamp 9 a, kann sie ein passendes neues Ladenlokal mieten. Die Lösung scheint ideal – Existenz gerettet. Sie steckt ihre Barschaft in die Renovierung. Jetzt ist der Salon fast fertig, die Eröffnung rückt näher. Da kommt die Stadt und sagt: Nein!

9 KOMMENTARE

26.08.15 13:20

geht gar nicht

von Ruhrpotter

Was die Stadt hier tut geht gar nicht, sonst werden Bebauungspläne auch an allen Ecken und Enden geändert, warum kann man hier nicht eine Ausnahmegenehmigung erlassen. Bürgerfreundlichkeit? Weit gefehlt!

26.08.15 13:17

Keine Bange,

von Grundguetiger

Claudia Effenberg wird´s richten, da wird was los sein.
Herten wird von der Landkarte gestrichen. Herten sollte sich auf Flucht einrichten. Wohin? Natürlich zu kurtkarl.

26.08.15 13:07

In der Wohnbebauung ist alles nicht so einfach

von kalle0814

Gewerbe ist nicht gleich Gewerbe.
Wenn man so blauäugig an die Sache rangeht, muss man letztlich auch mit den Konsequenzen leben.
Leid tun kann Sie einem aber schon.
Manches mag in Deutschland Kleinkariert sein, aber wünscht man sich hier vielleicht solche Zustände wie in China oder dem Ostblock, wo gebaut wird, wie es einem gefällt?
Eine Bauvoranfrage ist übrigens kostenlos.

26.08.15 12:56

Logik? – Denken an Existenzen und Kunden? – Fehlanzeige !

von Kommissar_Rex

Zitat der Stadtprecherin:
„Frau Wüst hätte sich besser beim Bauamt erkundigen sollen, bevor sie Geld in das Ladenlokal investiert.“…

Interessantes Statement, Frau Däubler, äh, Frau Landero Flores ! Könnte auch von Schlaumeier kommen…

Es drängt sich meinerseits der Verdacht auf, dass (weil Frau Wüst womöglich nicht korrekt im Sinne der Bauordnung angefragt hat) nun ein Exempel statuiert werden soll und dass hier jemand städtischer Seits auf „Biegen und Brechen“ seinen Willen durchsetzen möchte – unter dem Deckmäntelchen der Bauordnung. Wahrscheinlich kein Hundefreund?

Anders kann ich mir nicht erklären, dass sich die (unfehlbare?) Stadtprecherin auf so eine Aussage wie „Ein Menschenfriseur ist grenzwertig, ein Hundefriseur geht gar nicht“ hinreissen lässt.
Was für eine lächerliche und hochnäsige Argumentation! Das stinkt ja förmlich nach Interpretaion.
Wo ist hier der große Unterschied? Dieser ist ja wohl marginal.
Und wenn man den Hundesalon im Wohngebiet am Bussardweg schon über Jahre hinweg dulden konnte, warum kann man sich städtischer Seits nicht auch hier dazu durchringen, im Sinne von Inverstor und Kunden zu entscheiden?
Herten hat ganz andere Probleme, als dass man sich damit herum schlagen muss.
Aber offensichtlich sieht man solch abgelegene Ladenlokale lieber leer stehen, als dass sie vernünftig genutzt werden.
Was für ein lächerliches und existenzvernichtendes Theater…
Nebenbei, es wird allerhöchste Zeit, den Beruf „Stadtsprecher“ zu einem von der IHK anerkannten Ausbildungsberuf zu machen

26.08.15 12:42

Hundefrisör

von UschiTulpe

Das ist die Lachnummer schlecht hin. Wo ist da das Problem? Sie möchte eine Dienstleistung anbieten. Die nachfrage besteht. Nur weil es sich um Hunde handelt? Laut Gesetz sind die Hunde doch eh nur eine „SACHE“! Echt traurig sowas

26.08.15 12:37

Die übliche Behördenpolemik und kurtkarls‘ (wieder einmal) eleganten Themawechsel zur…

von 84er

…wenn es eine entsprechende Lücke oder einen entsprechenden Ermessensspielraum in der Bauordnung gibt, wird die Stadt diese sicher kennen und anwenden. Wenn nicht, gibt es ein Problem. Bei strittigen Baugenehmigungen bzw. Nutzungsänderungen können Dritte (also Nachbarn), die sich belästigt oder in ihren Rechten beeinträchtigt fühlen, Widerspruch erheben bzw. klagen. Und dann steht die Genehmigungsbehörde blöd dar…und der Betroffene, in diesem Fall Frau Wüst, auch. Und ich bin überzeugt…der eine Nachbar, der euren (auch meinen) Zuspruch für diese Existenzgründung nicht teilt, wird sich finden.

26.08.15 11:09

Hundefrisuer

von defo-xxl

„Stadt verbietet Hundefriseur“
Herten macht mal wieder REKLAME für sich. Das ist doch wieder einmal eine Posse der Stadtverwaltung Herten. Die ist genauso gut wie die Parkscheibenregelung auf der Kaiserstr., oder die rosa Parkscheibe.
Egal ob Jemand Hartz 4 Empfänger wird oder nicht, Hauptsache die Verwaltung hat recht und setzt sich durch. Koste es was es wolle. So geht man nur in Herten mit seinen Bürgern um.
STADTVERWALTUNG: IHR KÖNNT STOLZ AUF EUCH SEIN.

26.08.15 10:50

Das ist typisch für Herten. Zuerst machte Herten sich lächerlich damit dass die

von kurtkarl

Stadt ausschließlich eine blaue Parkscheibe anerkannte- und jetzt damit dass sie ein nicht störendes Gewerbe in einem reinem Wohngebiet nicht zulässt. Schulen sind nach dem Bebauungsplan auch nicht zum Wohnen genehmigt und trotzdem werden dort Flüchtlinge in Massen zum wohnen unter gebracht.

26.08.15 15:33

Typisch

von Martin2902

Da weiß man was für Koryphäen in Herten im Rathaus sitzten.

Verwaltungsbereich Bauordnung: Eingeschränkte Erreichbarkeit

12.11.2014 | Herten

Montags und donnerstags geöffnet

Da im Verwaltungsbereich der Bauordnung mehr als die Hälfte der Belegschaft erkrankt ist, sind die Öffnungszeiten dort leider bis auf weiteres stark eingeschränkt. Erreichbar sind die Kolleginnen und Kollegen montags von 8.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 8.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 17.30 Uhr im Zimmer Nummer 222.

Bei der Durchführung und Bearbeitung von Hausakteneinsichten ist zum Teil mit erheblichen Verzögerungen zu rechnen. Davon betroffen ist auch die telefonische Erreichbarkeit in diesen Bereichen.

Stand: Mittwoch, 26. August 2015


 


 

Auf dem Weg zur bürgerfreundlichen Kommune geht die Stadt drei Schritte rückwärts

Beamte sitzen auf dem hohen Ross
2002

Von Thomas Schmitt

Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Sagt der Volksmund. Rein oberflächlich betrachtet könnte man das unglückliche Bild, das die Verwaltung in der abgelaufeneri Woche von sich gezeichnet hat, auf den Urlaub von Klaus Bechtel schieben.
Während sich der Bürgermeister am Bodensee einer Fitnesskur unterzieht, sorgen seine Mitarbeiter dafür,, dass die Stadt auf dem Weg zu einer bürgerfreundlichen Kommune drei Schritte rückwärts geht. Mindestens, inklusive Salto.
Auf welch hohem Ross die Damen und Herren in den Amtsstuben sitzen, wird anhand der Tatsache deutlich, dass es niemand im Rathaus für nötig befunden hat Bürgern in Scherlebeck mitzuteilen, dass sie eine neue Hausnummer bekommen. „Das ist Sache des Eigentümers”, lautete die lapidare Auskunft der Verwaltung. Das Motto: Gut, dass wir die Buchstaben des Gesetzes haben, dann können wir uns auf unseren eigenen vier ausruhen.
Jeder Besuch einer x-beliebigen Studentengruppe in der Stadtbibliothek, beinahe jedes Fachseminar jeder Abteilung oder Stadttochter ist der Verwaltung eine Pressemitteilung wert. Hört, hört, wir sind gut, wir, sind aktiv! Die Tatsache, dass 700 Bürger ihre Adresse ändern müssen und dadurch eventuell Kosten für neue Briefbögen, Visitenkarten oder anderes entstehen, nicht eine einzige Zeile.
Viterra ist schuld. Basta!
Eine ähnliche Haltung liegt auch den beiden anderen Fällen zu Grunde, die der Bürger Zorn zu Recht schürten. In Westerholt kaufte ein Hausbesitzer 55 Quadratmeter Straße, um seinen Vorgarten zu vergrößern. „Ein ganz normaler Verwaltungsvorgang”, sagte die Stadt. Informationen an die Nachbarn gab es natürlich nicht. Warum auch? Die Straße gehört uns, das geht niemanden etwas an. Punkt!
Jetzt liegt die Baustelle still, weil möglicherweise ein Verfahrensfehler vorliegt. Die Stadt prüft nun, ob sie den Verkauf hätte öffentlich machen müssen. Als Bürger dürfte man wohl erwarten, dass so etwas vor dem Verkauf geprüft wird. Bemerkenswert ist, dass nicht ein einziger Politiker aus Westerholt sich zu Wort gemeldet hat. Das wäre Ruth Heine in Disteln nicht passiert.
Zu guter Letzt bleibt noch der Fall des Bürgers Joachim Jürgens zu erwähnen. Seinem Anspruch auf Information begegnete die Stadt mit dem Hinweis auf Kosten, die bis zu 200 Euro betragen könnten. Ein Schelm, der dabei Böses denkt. Der Presse gegenüber vermochte Günter Rose aus dem Bürgermeisteramt den Hinweis auf die Gebühr nachvollziehbar zu erklären. Neuland, Aufwand….Das wirft zweifellos die Frage auf, warum das gegenüber 0815-Bürger Jürgens nicht möglich war? Vielleicht, weil er doch kein 0815-Bürger, sondern eher ein Art 007-Volksagent ist, der den Mäusen im Rathaus immer wieder vor Augen hält, dass sie ihren Speck allein den Bürgern zu verdanken haben? – Weiter so, 007!

 

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2 Kommentare

  1. jj

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

    der Polizeibericht des Kreises RE dokumentiert die unten angegeben Unfälle auf der Schützenstraße. Ich hatte mich schon gefragt, welche „Verwaltungslogik“ da hinter steckte, dass der Geschwindigkeits-Smiley auf der Katzenbuschstraße installiert war. Im Polizeibericht wird ein Unfall auf der Katzenbuschstraße erwähnt. Stimmen Sie mir zu, dass aufgrund der unten angegeben Gemengelage die Schützenstraße ein besserer Standort ist.
    Da Herr Terpoorten mit mitteilte, dass die „Katzenbuschinstallation“ aufgrund eines Bürgerhinweises erfolgte, glaube ich, dass diese Email für einen weiteren Hinweis eines „Bürger“ ausreicht, der hier die Installation auf dieser Straße wünscht.

    Mit freundlichen Grüßen

    VERTRAULICHKEITSHINWEIS
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    Bitte prüfen Sie der Umwelt zuliebe, ob der Ausdruck dieser E-Mail erforderlich ist

    Aufzeichnung der Unfälle im Jahr 2015 s. Polizeipräsidium Recklinghausen

    30.09.2015 – 08:52
    POL-RE: Herten: Unfall mit einem leicht Verletzten und 5000 Euro Schaden
    Recklinghausen (ots) – Ein 83-jähriger Hertener Autofahrer musste nach einem Unfall am Dienstag gegen 14.00 Uhr auf der Schützenstraße ärztlich behandelt werden. Ein 52-jähriger Hertener wollte mit seinem Pkw von der Hochstraße in die Schützenstraße einbiegen, wo der 83-Jährige unterwegs war. Die Fahrzeuge kollidierten und waren nach dem Unfall …

    25.09.2015 – 14:24
    POL-RE: Herten: Hertenerin stürzt mit dem Fahrrad
    Recklinghausen (ots) – Ohne Fremdeinwirkung stürzte eine 63-jährige Hertenerin mit ihrem Fahrrad, als sie Freitag gegen 12.05 Uhr auf der Schützenstraße unterwegs war. Sie verletzte sich leicht bei dem Sturz und wurde ins Krankenhaus gebracht. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Recklinghausen Ramona Hörst Telefon: 02361/55-1032 E-Mail: …

    POL-RE: Herten: Auf haltenden PKW aufgefahren
    27.07.2015 – 15:03
    Recklinghausen (ots) – Ein 38-jähriger Duisburger PKW-Fahrer fuhr heute, gegen 07.45 Uhr, auf der Schützenstraße, in Höhe der Vitusstraße, auf den haltenden PKW einer 32-jährigen Bottoperin auf. Durch den Aufprall verletzte sich die Bottroperin schwer. Sie wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 3.500 EUR.
    16.07.2015 – 12:17
    Recklinghausen (ots) – Mittwoch, in der Zeit von 15 bis 20 Uhr, fuhr ein unbekannter Fahrzeugführer einen auf der Schützenstraße geparkten silberfarbenen Mercedes B-Klasse an und flüchtete. An dem PKW entstand 1.500 Euro Sachschaden.
    Recklinghausen (ots) – Gestern Abend (19:46 Uhr) kam es auf der Schützenstraße in Höhe der Straße „An der Feuerwache“ zu einem Verkehrsunfall mit rund 25.000 Euro Sachschaden. Ein 34jähriger Mercedesfahrer aus Herten war beim Abbiegen mit einem entgegenkommenden Lkw eines 48jährigen Mannes aus Herten kollidiert. Aufgrund der Kollision schleuderte der Lkw gegen ein geparktes Fahrzeug. Herumfliegende Trümmerteile beschädigten einen weiteren Pkw. Verletzt wurde bei dem Verkehrsunfall zum Glück niemand. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Unfallverursacher unter Drogeneinfluss stand, wurde ein Blutprobe angeordnet.
    08.04.2015 – 12:47
    Recklinghausen (ots) – Eine 21-jährige PKW-Fahrerin fuhr am Dienstag, gegen 17.20 Uhr, auf der Schützenstraße, in Höhe der Gottfried-Könzer-Straße, auf den haltenden PKW eines 27-Jährigen aus Herten auf. Die bei dem Unfall verletzten zwei Fahrzeugführer und eine 30-jährige Mitfahrerin wurden zur ärztlichen Behandlung in eine Krankenhaus gebracht. Der 27-Jährige blieb vorsorglich stationär. Es entstand 2.500 EUR Sachschaden.
    POL-RE: 45699 Herten, Verkehrsunfall mit verletztem Radfahrer
    08.03.2015 – 16:18
    Recklinghausen (ots) – Am Sonntag, den 08.03.2015 kam es gegen 15:26 Uhr auf der Nimrodstraße in Herten zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 47-jähriger Radfahrer aus Recklinghausen verletzt wurde. Der Mann war mit seinem Mountain-Bike in Fahrrichtung Schützenstraße an einem geparkten Pkw vorbeigefahren, als eine 77-jährige Frau aus Herten die Fahrertür des Pkw öffnete. Der Fahrradfahrer konnte nicht mehr ausweichen und prallte gegen die geöffnete Tür. Er stürzte und verletzte sich. Es entstand ein geringer Sachschaden von circa 100,00 Euro. Der Radfahrer trug zum Unfallzeitpunkt keinen Helm.
    POL-RE: Herten: Fußgängerin nach Unfall schwer verletzt
    05.03.2015 – 11:44
    Recklinghausen (ots) – Im Kreuzungsbereich Ewaldstraße/Schützenstraße/Herner Straße überquerte eine 58-jährige Hertenerin am Mittwoch, gegen 16.05 Uhr, bei Rot die Ewaldstraße. Hierbei erfasste sie eine 43-jährige PKW-Fahrerin aus Recklinghausen. Daraufhin stürzte die Fußgängerin und verletzte sich schwer. Sie wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
    POL-RE: Herten: Unfallflucht an Audi Q 5
    04.02.2015 – 15:24
    Recklinghausen (ots) – Mittwoch, zwischen 08.30 Uhr und 16.00 Uhr, beschädigte ein unbekannter Fahrzeugführer auf der Ewaldstraße in Höhe der Schützenstraße einen geparkten weißen Audi Q5 und flüchtete anschließend. Der Sachschaden beträgt 1.000 EUR. Hinweise erbittet das Verkehrskommissariat in Herten unter Tel. 02361/550.
    POL-RE: Herten: Zusammenprall zweier PKW auf einer Kreuzung
    16.01.2015 – 14:52
    Recklinghausen (ots) – Auf der Kreuzung Ewaldstraße/Schützenstraße/Herner Straße stießen heute, gegen 11.40 Uhr, ein 50-jähriger Hertener PKW-Fahrer mit dem entgegenkommenden PKW eines 57-Jährigen aus Herten zusammen. Durch den Aufprall verletzte sich der 50-Jährige schwer. Er wurde zum stationären Aufenthalt in ein Krankenhaus gebracht. Der leicht verletzte 57-Jährige wurde zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Straße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 9.000 EUR.
    POL-RE: Herten: Beim Rechtseinbiegen Radler erfasst
    14.01.2015 – 16:11
    Recklinghausen (ots) – Ein 34-jähriger Hertener PKW-Fahrer befuhr heute, gegen 11.45 Uhr, die Straße An der Feuerwache. Als er nach rechts in die Schützenstraße einbog, erfasste er einen 68-jährigen Fahrradfahrer aus Herten, der die Schützenstraße befuhr. Der hierbei leicht
    Und hier Unfälle auf der „Katzenbuschstraße“ (aus 2015)
    Polizeipräsidium Recklinghausen
    POL-RE: Herten: Fahrzeugführer kippte beim Ausweichmanöver mit einem dreirädrigen Elektrofahrzeug um
    22.01.2015 – 13:10
    Recklinghausen (ots) – Ein 55-jähriger Herten befuhr heute, gegen 01.45 Uhr, mit seinem dreirädrigen Elektrofahrzeug (Twike easy) die Katzenbuschstraße. Als ein Tier die Fahrbahn überquerte, wich der Fahrzeugführer aus und kippte mit dem Fahrzeug um. Dabei verletzte sich der Hertener leicht. Es entstand 1.500 EUR Sachschaden.

  2. Michael Nowak

    Herta Wurst ..Mogelpackung des Jahres

    hier ein kleiner Tip für einen Artikel

    http://www.vzhh.de/ernaehrung/414355/kandidat-4-herta-finesse-von-nestl.aspx
    http://www.vzhh.de/ernaehrung/30287/die-mogelpackungsliste.aspx

    mit freundlichem Gruß

    M.Nowak

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