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Schon Perikles sagte 500 v.Chr:”Wer an den Dingen der Stadt keinen Anteil nimmt, ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger “

wir sind PRO-HERTEN aber CONTRA RECHTS

Wir haben mit den Rechtsauslegern Pro-Köln, Pro-NRW, Pro-NRW-Recklinghausen, Pro-Gelsenkirchen etc. nichts gemeinsam!
Es ist egal wer du bist, wo du herkommst, an welche Religion du glaubst, welche Hautfarbe du hast. Sei einfach nur ein anständiger Mensch, das ist das einzige, was zählt. (Meurer)
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
M.Gandhi
Ehrlichkeit ist nie Unrecht, aber ein Fehler ist es, an die Ehrlichkeit der anderen zu glauben. Henri Barbusse
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wir sind keine kommerzielle Seite,  Impressum; klick hier  (C) Joachim Jürgens
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Ruhrbarone: aktuelle Links:
NRW: CDU will Alkohol in der Öffentlichkeit verbieten

Solar Millenium insolvent – bedeutet das, dass der
“Blaue Turm” nun als Insolvenzmasse “verschrottet” wird,

mehr über den Blauen Turm zusammenfassend unter http://www.jidv.de/Pro-herten/h2/2003-bt.pdf . Grundsätzlich vertreten wir die Meinung, dass technische Innovationen unverzichtbar sind. Sollten diese sich als vielversprechend erweisen, ist je nach Kapitaldecke des Unternehmens eine staatliche Unterstützung  u. U. unerlässlich. Wir sind uns auch bewusst, dass unqualifizierte öffentliche Meinungen ebenso ein Projekt gefährden können, wie die Gier nach Subventionen und die Unkenntnisse geblendeter  Politik. Zu oft wird die Politik durch sogenannte Lobbyisten manipuliert. Schon zu oft haben wir erleben müssen, dass Projekte aufgrund der Unerfahrenheit der Politiker (sh. z.B. HyBike unter http://www.jidv.de/Pro-herten/h2/hybike.pdf )  uns Steuerzahler eine Menge unseren Geldes gekostet haben. Aus diesem Grund stellen wir hier u.a. die Geschichte des „Blauen Turm“ unter hinzuziehen von Presseveröffentlichungen dar. Trotz unserer ernsten Zweifel am Gelingen des Projekts  wünschten wir hier einer Fehleinschätzunh zu unterliegen. Hier hat der Steuerzahler schon viel investiert. Sollten sich jedoch unsere Befürchtungen bewahrheiten, dass sich auch dieses Projekt im Endeffekt als Subventionsruine herausstellt, müssen sich die – auch politisch – Verantwortlichen  daran messen lassen.

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