Ende der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts mischten sich auch “Hertener Bürger” verstärkt in politische Diskussionen ein. Bürgerinitiativen und Verbände entstanden zu aktuellen gesellschaftlichen und kommunalen Problemen. Sie nahmen für sich in Anspruch, Zukunftsentwürfe mit zu diskutieren und zu beeinflussen: Das ist ganz im Sinne des Grundgesetzes, das den politischen Parteien lediglich die Mitwirkung an der politischen Willensbildung zuspricht, was von den Parteien aber oft als „Monopol“ missverstanden wird. Die Einmischung vieler Gruppen und Bürger in die politische Willensbildung brachte mittlerweile einen großen Erfahrungsschatz zusammen. Dieser wird nun hier aufgearbeitet und in ein gemeinsames Archiv für unsere Heimatstadt eingebracht .
“PRO-HERTEN” seit 2002 - nun “Zehnjähriges!”
Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz; annonyme Litographie aus dem 18. Jahrhundert
Möge es Anregung für alle interessierten Bürger und Politiker sein.
wir sind PRO-HERTEN aber CONTRA RECHTS
Wir haben mit den Rechtsauslegern Pro-Köln, Pro-NRW, Pro-NRW-Recklinghausen, Pro-Gelsenkirchen etc. nichts gemeinsam!Es ist egal wer du bist, wo du herkommst, an welche Religion du glaubst, welche Hautfarbe du hast. Sei einfach nur ein anständiger Mensch, das ist das einzige, was zählt. (Meurer) Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
M.Gandhi
Ehrlichkeit ist nie Unrecht, aber ein Fehler ist es, an die Ehrlichkeit der anderen zu glauben. Henri Barbusse FDP-Herten erwartet gerichtliche Vertretung durch eigene Kräfte der Verwaltung …. klick FDP-Herten verlangt die Berichtigung eines Bebauungsplans wegen möglichen fehlerhaften Gutachtens …klick
Es brennt mal wieder bei der „Hertener Berufs-Feuerwehr!“
Nach den unsäglichen Querelen im letzten Jahr bezüglich der „Berufsfeuerwehr“ kehrt keine Ruhe bei den Uniformträgern ein. Der „heiß-„ gestrickte Brandschutzbedarfsplan, Sparpläne und Überstunden Feuerwehr lässt das Wasser der Entrüstung überkochen. In der kommenden Woche (KW154) planen die Beamten eine 24-stündige Mahnwache vor dem Rathaus.Folgen Sie den Links…
Lokalzeit Film-1- – Lokalzeit Film-2-
Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau hat die Debatte um den Solidarpakt angestoßen: Es könne nicht sein, dass die armen Städte im Ruhrgebiet weiter für den Aufbau in Ostdeutschland zahlten. Denn da gehe es vielen Kommunen viel besser als uns. Kritiker Sieraus sagen, diese Debatte sei ein Image-Debakel fürs Ruhrgebiet. So werde jahrelange Aufbauarbeit mit einem Schlag zunichte gemacht. Außerdem seien die Städte hier nicht arm, sondern hätten viel mehr Geld zur Verfügung als viele Ost-Kommunen.
Wir bereiten das Pro und Contra heute in der Lokalzeit auf und wollen dazu Ihre Meinung hören. Mailen Sie uns schon jetzt über unser

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