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Update: 07.09.2010 12:42

Schon Perikles sagte 500 v.Chr:
"Wer an den Dingen der Stadt keinen Anteil nimmt, ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger "
WIR SIND PRO-HERTEN, aber CONTRA RECHTS!
Wir haben mit den Rechtsauslegern Pro-Köln, Pro-NRW  ProGelsenkirchen etc. nichts gemeinsam!
Es ist egal , wer du bist – wo du herkommst – an welche Religion du glaubst – welche Hautfarbe du hast.
Sei einfach nur ein anständiger Mensch – das ist das einzige, was zählt.
(Willy Meurer)

Ehrlichkeit ist nie Unrecht; aber ein Fehler ist es, an die Ehrlichkeit der anderen zu glauben.
Henri Barbusse, (1873 - 1935), französischer Schriftsteller und Pazifist


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Wenn ein Mensch aus früheren Jahrhunderten an meinem offenen Fenster säße und horchte auf den Lärm, der hereindringt, er würde sagen: es ist Krieg! 

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Fotos: J.Jürgens

  • unsere H.F.B.-Anfrage bezogen auf Umsetzung der EU-Richtlinie und des BImSchG § 47 ....mehr


  • A2-Lärm : Paziorek weitet Tempolimit aus! Die Bürgerinitiative Lärm hat einen überraschenden Erfolg erzielt: Regierungspräsident Peter Paziorek will das Tempolimit auf der A2 im Bereich des Tunnels ausweiten. hier mehr Grundlage ist das Nationales-Verkehrslärmschutzpaket. Was in herten für Straßen > 6.000.000 Mio./a nicht möglich ist, ist Lärmprävention auf der Bundesstraße B1 in Dortmund kein Problem!


  • 10.06.2010    http://www.nua.nrw.de/nua/content/de/doc09/pages/1258958370.xml

  • EU-Umgebungslärmrichtlinie - Rezept für urbane Lebensqualität

  • Die Tagung geht der Frage nach, mit welchen Mitteln Kommunen den wachsenden Lärm eindämmen und deutlich mindern können.

  • In den Städten und Ballungsräumen Nordrhein-Westfalens stellt Lärm eines der größten Umweltprobleme dar. Zunehmende Mobilität und verändertes Freizeitverhalten sind mit verantwortlich dafür, dass für viele Bürgerinnen und Bürger die Lärmbelastung heute deutlich höher liegt als noch in den 1990er Jahren. Mehr als 60 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland fühlen sich durch Straßenverkehrslärm belästigt. Mehr als 15 Prozent sind durch Lärm gesundheitsschädlichen Belastungen ausgesetzt. Die Tagung will der Frage nachgehen, mit welchen Mitteln Kommunen den wachsenden Lärm eindämmen und deutlich mindern können. Zielgruppe der Veranstaltung sind die Vertreterinnen und Vertreter von Kommunalverwaltung und –politik, der Naturschutzverbände sowie Planungsbüros.

  • Anmeldung [Anmeldeformular aufrufen]

  •  Weitere Informationen zur Veranstaltung
    Veranstaltungsnummer:099 - Veranstaltungstyp: Tagung - Ort: Recklinghausen - Tagungsstätte / Ausrichter: NUA
    Leitung: Bernd Stracke, Dietmar Schruck (NUA) 02361/305-3246 bernd.stracke@nua.nrw.de
    Teilnehmerkreis:Vertreterinnen und Vertreter von Kommunalverwaltung und -politik, der Naturschutzverbände, Planungsbüros

  • Presse-Information der Bezirksregierung Münster: Münster, 30.04.2010


    Lärm - in Herten das unterschätzte Risiko!
    Trotz gesetzlicher Vorgabe lässt der Lärmaktionsplan in Herten seit fast 2 Jahren auf sich warten
    mehr hier

    Presse-Information der Bezirksregierung Münster: Münster, 23.04.2010
    Bezirksregierung bietet offenes Ohr am "Tag gegen Lärm" - Telefon-Hotline am 28. April

    Münster. Lärm kennt keine Grenzen. Eine weltweite Initiative rückt deshalb am "Tag gegen Lärm" (International Noise Awareness Day, 28. April) Belastungen und Auswege in den Fokus. Auch die Bezirksregierung Münster beteiligt sich mit einer Hotline an der unter dem diesjährigen Motto "Kostbare Ruhe - teurer Lärm" stehenden Aktion. Am kommenden Mittwoch geht Horst-Werner Wolter, Experte des Immissionsschutzdezernates, unter der Rufnummer 0251/411-1683 auf Fragen ein. Er ist in der Zeit von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr erreichbar. Für Anfragen wurde außerdem die E-Mail Adresse laermhotline@brms.nrw.de eingerichtet.

    Straßenverkehr, Lärm am Arbeitsplatz oder in der Nachbarschaft: So unterschiedlich die Lärmquellen auch sind, ziehen sie alle die gleichen Folgen nach sich. Denn laute Geräusche schaden der Gesundheit, dem Wohlbefinden und der Lebensqualität. Abgesehen von Gehörschädigungen weisen neue Studien auf Herz-Kreislauf-Belastungen und einen gestörten Schlaf hin.

    Darüber hinaus wird Lärm zunehmend zum Kostenfaktor. Nach Angabe der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA) belaufen sich bereits die Schutzvorkehrungen gegen Verkehrslärm in Deutschland auf etwa zehn Milliarden Euro jährlich. Auch lärmbedingte Berufskrankheiten häufen sich.

    Bereits zum 13. Mal wirbt der Aktionstag um ein stärkeres öffentliches Bewusstsein für Belastungen durch zu laute Geräusche. Gesetzliche Regelungen allein sind nicht die Lösung. Mehr Aufklärung, wie sie die Bezirksregierung Münster bietet, ist nötig, um Lärmbelastungen zu erkennen und zu umgehen.

    Weitere Informationen unter: http://www.tag-gegen-laerm.de


    VIA Verteiler (BCC) MUNLV Pressemitteilung - Tag gegen Lärm Düsseldorf, 28.04.2010

    Umweltminister Eckhard Uhlenberg zum Tag gegen Lärm: „Städte müssen leiser werden“

     Zum heutigen „Tag gegen Lärm“ erklärt Umweltminister Eckhard Uhlenberg: „Lärm führt zu Belästigungen und kann krank machen. Wir müssen die Menschen in Nordrhein-Westfalen deswegen noch besser gegen Lärm schützen. Vor allem die Städte sollen leiser werden.“

    Entsprechend dem Motto des heutigen Tages gegen Lärm weist Uhlenberg zudem darauf hin, dass Lärm hohe Kosten verursachen kann – nicht nur durch steigende Gesundheitskosten, sondern zum Beispiel auch durch die Wertminderung von Wohneigentum. „Lärmschutz ist ein zentraler Baustein der Politik dieser Landesregierung. Und mit der Umsetzung der EG-Umgebungslärmrichtlinie packen wir besonders den Verkehr als Hauptverursacher an.“

    Pilotprojekt: Duisburg und Oberhausen verknüpfen Lärmschutz und Luftreinhaltung

     Im Rahmen der Umsetzung der EG-Umgebungslärmrichtlinie hat das Umweltministerium die Städte erheblich unterstützt und für Nordrhein-Westfalen flächendeckende Lärmkarten erstellt. Sie zeigen die Belastung durch Straßen-, Schienen- und Luftverkehr sowie Gewerbe und Industrie. Die Bürgerinnen und Bürger können die Karten über die Internetseite www.umgebungslaerm.nrw.de einsehen. Zur Lösung der Probleme müssen die Kommunen nun für die lautesten Bereiche Aktionspläne erstellen.

    [Anm.H.F.B.  für Herten steht seit 07.2008 der gesetzlich vorgeschriebene (§ 47e BISchG; Lärmaktionsplan aus – dafür haben wir jedoch „Kunst im Park – ist ja auch wichtiger!“]

     Für die Aktionsplanung entwickelt und testet das Umweltministerium zurzeit praktikable Strategien, von denen andere Städte in Nordrhein-Westfalen profitieren können. Das Umweltministerium hat deshalb ein Pilotprojekt zur „Integrierten Lärmaktionsplanung“ gemeinsam mit den Städten Duisburg und Oberhausen durchgeführt.

    Die Ergebnisse des Projekts werden heute in Oberhausen präsentiert. Ein wichtiger Bestandteil ist die Verknüpfung von Luftreinhalte- und Lärmaktionsplanung. „Denn sowohl für hohe Lärm- als auch Luftbelastungen in Städten ist der Verkehr der Hauptverursacher“, sagte der Staatssekretär im Umweltministerium, Dr. Alexander Schink, der das Pilotprojekt mit Vertretern der beiden Städte präsentierte.

     Eine wichtige Lärmschutzmaßnahme ist zum Beispiel der Einsatz lärmarmer Straßenbeläge, der unter anderem mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II finanziert wurde. „Die Entwicklung geräuscharmer Straßenbeläge hat große Fortschritte gemacht, sie werden auch immer besser für Innenstädte nutzbar“, berichtete Schink. In Duisburg und Oberhausen sind die ersten neuen Beläge bereits sichtbar bzw. neue Maßnahmen in Planung.

     

 

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