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Update: 07.09.2010 12:40

Schon Perikles sagte 500 v.Chr:
"Wer an den Dingen der Stadt keinen Anteil nimmt, ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger "
WIR SIND PRO-HERTEN, aber CONTRA RECHTS!
Wir haben mit den Rechtsauslegern Pro-Köln, Pro-NRW  ProGelsenkirchen etc. nichts gemeinsam!
Es ist egal , wer du bist – wo du herkommst – an welche Religion du glaubst – welche Hautfarbe du hast.
Sei einfach nur ein anständiger Mensch – das ist das einzige, was zählt.
(Willy Meurer)

Ehrlichkeit ist nie Unrecht; aber ein Fehler ist es, an die Ehrlichkeit der anderen zu glauben.
Henri Barbusse, (1873 - 1935), französischer Schriftsteller und Pazifist


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Vorwort zu dieser Dokumentation

Ein Satz Willy Brandts ist inzwischen ein geflügeltes Wort: Mehr Demokratie wagen! Notwendig dazu waren eine 68er Bewegung, eine Anti-AKW-Bewegung und die Bürgerinitiativ- und Friedensbewegung. Da war er nun – der mündige Bürger! Und die etablierte Politik fühlte sich überfordert, weil sie es nun mit Bürgern zu tun bekam, die ungeheure Anstrengungen unternahmen Sach- und Fachkompetenz zu erwerben. Nicht nur die Politik zeigte sich in der Regel den Argumenten der Bürger unterlegen, sondern auch die hinzugezogene wissenschaftliche Hilfe  versagte immer häufiger.

Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre zog die neue politische Kultur auch in Herten ein. Bürgerinitiativen bildeten sich. Zunächst Initiativen, die sich an Straßenproblemen orientierten. Schützenstraße und Heidestraße. Dann entstand im Zuge der Diskussion um die „Superhalde“ Hoheward, die erste wirklich stadtumfassende Bürgerinitiative „Halde“. Gerade die BI „Halde“ setzte in Herten „Standards“. Man setzte sich für alle Hertener ein, betrachtete nicht nur das Objekt der Kritik, sondern weitete den Blick. Schnell wurde die gerade entstehende Müllverbrennungsanlage in die Überlegungen zur Gesamtsituation einbezogen.

Die Erkenntnisse der immer wieder fragenden Bürger wuchsen. Ökologie, Politik und Ökonomie stehen in bestimmten Verhältnissen zueinander. Die Ökonomie hat einen Wunsch und die Politik versucht ihn umzusetzen – auf der Strecke bleibt die Ökologie. Gut, dazu gibt es einige Varianten, z.B. bezahlt der Bürger die Folgekosten – oder die Ökonomie macht die Folgekosten zu Gewinnen. Viele dieser Varianten können in der Dokumentation festgestellt werden.

Die wichtigste Lehre ist aber: Wenn Bürger sich zusammen tun, dann können sie auch etwas erreichen.

Hans-Heinrich Holland

 

 Der Landschaftspark Hoheward wurde am 8. November 2008 offiziell eingeweiht.
Zum Text

Ernst zur Nieden von der WAZ schreibt dazu "...Herten/Recklinghausen.

Allerletzte Hand wird wohl erst in ein paar Jahren angelegt. Aber das meiste ist doch schon fertig und die Bürger haben den künstlichen Berg ohnehin längst in Besitz genommen, obwohl hier und da noch ein Bauzaun steht und eine Teilfläche auch noch weiter vom Bergbau benötigt wird. Doch es ist nun Zeit für diesen Termin: Am Samstag, 8. November, wird der Landschaftspark Hoheward offiziell eröffnet. Um 12.30 Uhr soll NRW Umweltminister Eckhard Uhlenberg (CDU) das Signal geben für die Freigabe des Projekts, das im Revier seinesgleichen sucht. Der Regionalverband Ruhrgebiet hat zwar inzwischen 33 Halden unter seiner Regie, aber diese im Süden von Herten und Recklinghausen ist die größte, die am aufwändigsten gestaltete und die mit der spektakulärsten Landmarke: Die beiden Bögen des Horizont- Observatoriums sind aus allen Himmelsrichtungen kilometerweit zu sehen. Sie überspannen eine Anlage, die am 8. November zwar Schauplatz der Eröffnung sein, jedoch nicht in ihrem Mittelpunkt stehen wird. Ulrich Carow, Leiter des RVR-Grünbereichs: „Es geht nun um das gesamte Werk. Für das Observatorium wird es eine eigene Veranstaltung geben, die wir für den Abend des 21. Dezember planen, also pünktlich zur Wintersonnenwende.”Kaum weniger attraktiv für Spaziergänger, Jogger und Biker, die auf den mehr als sieben Kilometern Halden-Wegen unterwegs sind und von elf Balkonen immer neue Aussichten genießen, ist die riesige Sonnenuhr mit dem Obelisken, der die Stunde anzeigt. „Das ist schon ein ganz besonderes Ensemble”, sagte Ulrich Carow am Donnerstag am Rande der gemeinsamen Sitzung der Planungsausschüsse aus Herten und RE.

Die Politiker erfuhren, wie es in den kommenden Jahren weitergeht: Der dritte Bauabschnitt komplettiert Hoheward vor allem auf der Hertener Seite und zur Nachbarhalde Hoppenbruch hin. „Aber diese Arbeiten stören das Erlebnis und die Erholung kaum”, erläuterte Carow. Auch, dass im nordwestlichen Teil noch einige Jahre lang weiter Bergegestein aufgeschüttet wird, sei kein Problem. „Bisher waren die Baustellen immer noch im Weg......


Wir möchten an dieser Stelle ein wenig dokumentieren, wie es zu diesem "Landschaftsbauwerk" gekommen ist, welches Wunschdenken die damalige RAG (nun DSK) dort hatte, eine tafelberggleiches Gebilde (sh. Halde Scholven) zu errichten. In einem unendlich lang währenden Kampf konnte - darauf sind die noch lebenden Mitglieder der damaligen BI-Halde stolz- das Schlimmste verhindern.
wenn nicht anders vermerkt, alle Fotos © J. Jürgens

Halde_0084 (111)
Blick von der Halde auf die Tafelberghalde Scholven 
 

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Einzigartig der fast Einblick in die RZR- Kamine

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Halde im Herbst

Haldenbegehung

Haldenbesichtigung v. links:KVR,van Wickeren | Stadtdirektor Dr. Adamascheck | Landw. Min. Bäumer |KVR  Dr. Sondermann| BM Wessel | BI-Halde  J. Jürgens, R. Turinsky 

 Halde_1

Wessel im Gespräch mit Landwirtschaftsminister Otto Bäumer (Foto Stadt Herten)

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links B. Kaspereck (SPD) rechts neben Bäumer. Ravert RAG, Wessel,, Dr. Petsch, KVR

   halde_3
(rechts)  -  1.v.rechts Dieter Schüller BI-Halde

 

*       Lesen Sie hierzu folgendes Dokument

*       Schüttplan  

*       Lageplan

Historische Dokumente  (diese Rubrik wird fortlaufend ergänzt)  [PDF]:

1980

*       RAG-Lobbyisten-Streit Okt. bis 15.Nov
(das miese Spiel der Politik unter Wessel)

*       politische Diskussion bis Dez. 1980

*       Die BI-Halde wird gegründet

*       Halden-Hickhack im Dezember 1980

1981

*       SPD kam kurz vor Sitzungsende

*       Höchstgrenzen überschritten

*       BI- Lernfähig Halden sind nicht zu vermeiden

*       Lesermeinung: Bürger ist der Arbeitgeber

*        Bergehalde Hoppenbruch: Entwicklung     

*       Rezepte gegen Bürgerwille

*       Lend:Vorsicht mit Befangenheit

*       Nur Einigkeit kann helfen   

 

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 Klicken Sie aufs entsprechende Bild zur Vergößerung

Pressemitteilung von Montag, 10. November 2008 Stadt Herten
Bergfest lässt Himmel über Hoheward glühen Eröffnung Horizont-Observatorium auf Hoheward

Herten / Recklinghausen. Mit einer spektakulären Licht- und Feuershow, außergewöhnlicher Alphornmusik und einem Sternenmarsch haben der Regionalverband Ruhr (RVR) und das Land NRW den zweiten Bauabschnitt des Landschaftsparks Hoheward feierlich eröffnet. Bürgermeister Dr. Uli Paetzel zeigte sich in seiner Ansprache begeistert: „Die Zeit des neuen Ruhrgebiets hat begonnen.“ Er freute sich über dieses einmalige „Bauwerk der Menschheit“.
NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenbruch betonte in seiner Ansprache: „Das Ruhrgebiet als Kulturhauptstadt 2010 gibt ein richtungweisendes Beispiel für andere Metropolen“.
Das Horizont-Observatorium krönt weithin sichtbar die Haldenlandschaft, elf Aussichtbalkone geben Einblick in die Metropole Ruhr und die fertig gestellten Ring- und Balkonpromenaden erleichtern die Haldenerkundung. NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg und RVR-Direktor Heinz-Dieter Klink haben gemeinsam mit Spitzenvertretern aus dem Kreis Recklinghausen, den Städten Herten und Recklinghausen sowie der RAG AG den Bürgerinnen und Bürgern den Landschaftspark offiziell übergeben.

Meridian- und Äquatorbögen aus Stahl

Auf dem Landschaftsbauwerk an der Stadtgrenze Herten / Recklinghausen hat der RVR mit finanzieller Unterstützung des Landes NW eines der spektakulärsten Projekte im Emscher Landschaftspark umgesetzt: Das Horizont-Observatorium. Es stellt eine moderne Version prähistorischer Steinkreise wie Stonehenge dar.
Das Bauwerk nach einer Idee des Leiters der Westfälischen Volkssternwarte Recklinghausen, Dr. Burkard Steinrücken, besteht aus einer kreisrunden, ebenen Fläche auf der Haldenkuppe von rund 95 Metern Durchmesser, einem in der Mitte abgesenkten Forum und zwei Halbkreisen aus Stahl mit einem Durchmesser von 90 Metern. Die Stahlbögen spannen sich wie die Großkreise Meridian und Himmelsäquator über den Platz. Von dem abgesenkten Forum aus breitet sich das Plateau der Halde in alle Richtungen wie ein künstlicher Horizont aus. Mit Hilfe von Peilmonumenten können dort Sommer- bzw. Wintersonnenwenden oder die Astronomischen Jahreszeiten oder Mondwenden beobachtet werden. Die alles überspannenden Bögen teilen den Himmel in Ost- und Westhälfte sowie in Nord- und Südhalbkugel und dienen so tagsüber als Sonnenkalender und nachts als Orientierungshilfe am Sternenhimmel.

Haldenerlebnis mit Promenaden und Balkonen 

Neben dem Amphitheater auf dem Haldenplateau wurden im zweiten Bauabschnitt rund zwanzig Kilometer Wanderwege angelegt. Auf der Ringpromenade am Haldenfuß und der sieben Kilometer lange Balkonpromenade können Besucher die Halde ebenerdig erkunden. Serpentinen führen zur mittleren Ebene und an zwei Stellen, dem Salentinplatz und der Drachenbrücke, auch direkt zur Sonnenuhr bzw. zum Observatorium. Elf Stahlbalkone sind zusätzlich markante Aussichtspunkte in die Region. Die Fußgängerbrücke vom Zukunftsstandort Ewald komplettiert die Balkonpromenade. Die im Februar dieses Jahres eröffnete Drachenbrücke über die Cranger Straße schließt den Stadtteil Hochlarmark an den Landschaftspark Hoheward an.
Rund elf Millionen Euro investierte der RVR in den zweiten Bauabschnitt. Das Land NRW und die EU haben das Projekt zu 90 Prozent mit Mitteln aus dem Ökologieprogramm Emscher Lippe gefördert. Die verbleibenden zehn Prozent sind Eigenmittel des RVR.

Rückblick: Der Obelisk als Sonnenuhr

Seit mehr als fünf Jahren baut der RVR die Halde zum neuen Markenzeichen der Metropole Ruhr aus. Bislang sind die Nord- und Ostflanke der Halde umgestaltet worden, da dort bereits die Aufschüttungen des Bergbaus abgeschlossen waren. Die in 2006 eingeweihte Horizontalsonnenuhr auf dem östlichen Plateau mit dem rund neun Meter hohen Obelisken als Zeiger und Schattenwerfer veranschaulicht eine Jahrtausende alte Art der Zeitmessung.

Ausblick: Ein Platz für Veranstaltungen

In einem dritten Bauabschnitt soll ein Veranstaltungsplatz entstehen, auf dem Events verschiedenster Art durchgeführt werden können. Zudem soll die Ringpromenade von der Drachenbrücke über das Aktiv-Linear-Band bis zum Zukunftsstandort Ewald komplettiert werden.

Außerdem ist geplant, Serpentinen anzulegen, die vom ehemaligen Zechengelände direkt zum Observatorium führen. Für die Baumaßnahmen hat der RVR einen Förderantrag gestellt.

Hoheward, der Landschaftspark

Die Halde Hoheward ist ein zentraler Baustein des interkommunalen Entwicklungsvorhabens "Hoheward, der Landschaftspark" der Städte Herten und Recklinghausen sowie des RVR in Zusammenarbeit mit der RAG Aktiengesellschaft.
in einem neuen Landschafts- und Lebensraum für die Menschen in der Metropole Ruhr umgestalten. Das rund 750 Hektar große Planungsgebiet zwischen der Autobahn A 2 im Norden und der Emscher im Süden umfasst u.a. den Zukunftsstandort Ewald, die Ewaldpromenade, die Halde Hoppenbruch mit dem Windkraftrad, die Halde Hoheward, den Stadteilpark Hochlarmark sowie Wald- und Naturschutzgebiete wie den Emscherbruch. 

Kontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, Fax: -501, E-Mail: klask@rvr-online.de
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Dieser Meldung sind folgende Medien zugeordnet: 
Eröffnung Horizont-Observatorium (1)
http://www.presse-service.de/medienarchiv.cfm?medien_id=74714
Eröffnung Horizont-Observatorium (2)
http://www.presse-service.de/medienarchiv.cfm?medien_id=74719
Eröffnung Horizont-Observatorium (3)
http://www.presse-service.de/medienarchiv.cfm?medien_id=74721
Eröffnung Horizont-Observatorium (4)
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Eröffnung Horizont-Observatorium (5)
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Eröffnung Horizont-Observatorium (6)
http://www.presse-service.de/medienarchiv.cfm?medien_id=74727
Eröffnung Horizont-Observatorium (7)
http://www.presse-service.de/medienarchiv.cfm?medien_id=74728

Pressekontakt: Pressestelle, Anne Schwierz, E-Mail: a.schwierz@herten.de, Tel: 02366-303 180
Kontaktdaten: Herausgeberin: Pressestelle der Stadt Herten 45697 Herten
Telefon: (02366)303-357 Fax:(02366)303-523 Web:
http://www.herten.de E-Mail: pressestelle(at)herten.de
Sämtliche Texte und Fotos können unter Angabe der Quelle frei veröffentlicht werden, Belegexemplare sind willkommen.


Quelle: Hertener Allgemeine – 9.11.2008

Horizont-Observatorium strahlt weit in die Region

Herten -  Mit einer spektakulären Licht-Show, die weit in die Region hin sichtbar war, ist am Samstag die offizielle Einweihung des Landschaftsparks Halde Hoheward zu Ende gegangen. Tausende tummelten sich den ganzen Tag über auf dem Gipfel zwischen Herten und RE.

NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg eröffnete am Mittag offiziell den Landschaftspark mit dem Horizont-Observatorium. Beim anschließenden Bergfest gab es für die vielen tausend Besucher etliches zu bestaunen: Flugdrachen sausten zwischen den Stahlbögen umher, mit Einbruch der Dunkelheit startete ein Sternmarsch mit Fackeln aufs Plateau. Alphorn-Musik und faszinierende Lichteffekte ließen es den Besuchern bei eisigem Wind auf dem Gipfel warm ums Herz werden. Mehr dazu lesen Sie später an dieser Stelle.


Quelle: WAZ- DerWesten - 09.11.2008
http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/staedte/vest/2008/11/9/news-89414158/detail.html
Landmarke strahlt über die Region hinaus
 Katharina Müller

Besucher blinzeln in die Sonne, stemmen sich gegen den Wind. Die Sicht ist atemberaubend, an diesem klaren Herbsttag, hoch oben auf der Halde Hoheward.
Zur offiziellen Eröffnung des Landschaftsparks, mit seinem Horizont-Observatorium, dem Obelisken und der Drachenbrücke, sind Interessierte angereist: Bürger, Prominente, die Verantwortlichen des RVR.

Gemeinsam lassen sie den Blick über das Ruhrgebiet schweifen. Hier oben, 155 Meter über Null sieht selbst die Schalke-Arena winzig aus. Hertens Bürgermeister Dr. Uli Paetzel klopft seinem Recklinghauser Kollegen Wolfgang Pantförder auf die Schulter: Die Herren sind sich einig, dass hier oben Großes entstanden ist.

„Wenn ich die Augen zumachen und dann wieder auf, denke ich, es ist wie ein Traum, der nun tatsächlich Realität geworden ist“, freut sich Pantförder. NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg teilt die Euphorie: „Wer sich für Industriekultur interessiert, kommt am Ruhrgebiet weltweit nicht vorbei und dieses Konzept hier ist besonders spannend. Eine weitere Landmarke, die weit über die Region hinaus strahlen wird.“

 

Zur Zeit steht für "Gift auf der Halde" nur die Gesamtfassung als PDF-Dokument - hier - zur Verfügung

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