In Herten wird Geld verbrannt

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Funktioniert die kommunale Demokratie in Herten? Dazu eine Betrachtung aus dem Jahr 2003 [hier]

Ein Wissenschaftler hat untersucht, wie Posten im öffentlichen Dienst vergeben werden. Sein Befund: Vetternwirtschaft ist keineswegs die Ausnahme.

Einig sind sich die Parteien, dass verdiente Mitglieder, die im Alter nicht schlecht versorgt sein sollen, irgendwo untergebracht werden müssen – und sei es im Rathaus oder in den städtischen Nebenbetrieben.

Wenn das Parteibuch aber die Effizienz im Berufsleben bestimmt, leidet die Qualität der Arbeit, motivierte Mitarbeiter ohne „Vitamin-B“ werden demotiviert. Die Folge ist ein hoher Krankenstand. Im Internet unter dem Suchbegriff „Motivation Krankenstand Rathaus“ findet man über 9.000 Ergebnisse im genannten Zusammenhang. Aber nicht nur dieser Aspekt führt zwangsläufig zu einer Verschlechterung der Situation. Im Laufe der Zeit habe ich einmal Material über zweifelhafte Entscheidungen – ich will das Wort „Missmanagement“ nicht nutzen.

• Selbstverständlich sind die verlinkten Dokumente unvollständig. Wie schwierig es war, Informationen  zu bekommen, sehen sie hier: Informationsfreiheit

Ein kurzer Ausriss der „Highlights" aus unserem Archiv.

• Der Traum von Silikon Valley zerplatzt in der Wasserstoffblase.

• FB3 und die Nimrodstraßen-Miese - April 2005 -Das ist ein echter
"Aufreger": 3,6 Mio. Euro sollte der Kanal Nimrodstraße kosten, jetzt muss die Stadt fast 700 000 Euro mehr überweisen. Menschen machen Fehler. Aber hier wurde schlicht "gepennt".

• Otto-Welz-Platz, die 1.770.000 € teure architektonische Vielfalt.

• Schalkekarten für Chefredakteure und verdiente Genossen. TRANSPARENTE CHEFSACHEN Kontaktpflege nicht mit Geld zu bezahlen

• Trixerei Bplan 112-Schneeberger-Str." Warum ist die LKW-Belastung auf der Hauptstraße "Schützenstraße"  und der Nebenstraße "Wiesenstraße" gleich?

• Die Trickserei geht weiter – manipuliert die Verwaltung Gutachten ?

• Die Visionen Herten-2020  Träume und Wirklichkeit.

• Wir sprengen die Ketten – Herten und die Innovation City.

• Umbau Rathaus Ärger im Trockenbau. Wer hat hier die Bauaufsicht?.

• Ulis-200.000 € teure Landmarke - Das im Jahre 1961 erbaute Kartoffel-Silo der insolventen Wenger KG – besser bekannt als WengerTurm – wurde für 199.140 Euro entsprechend dem Willen der Mehrheitsfraktion erworben und soll als "geschichtsträchtiges Symbol." und weithin sichtbare „Landmarke“ für den Technologiepark werben.

• Stadtumbau Süd - Grobe Verfahrensfehler der Stadtverwaltung Herten verursacht Millionenschaden

• In der BILD-Zeitung:  Das ist die traurigste Einkaufsstraße im Revier

  Joachim Jürgens