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Sicherheit fĂŒr Radfahrer ?

AusfĂŒhrliche Stellungnahme zur Situation folgt. sh auch dazu
Seit 2013 schieb ein Verantwortlicher die Situation auf den anderen .[sh. hier]

PolizeiprÀsidium Recklinghausen

POL-RE: Herten: LKW stĂ¶ĂŸt mit Fahrradfahrerin zusammen – 76-JĂ€hrige verletzt

 

Recklinghausen (ots) – Heute Mittag hat es auf der Kaiserstraße einen schweren Verkehrsunfall gegeben. Ein 45-jĂ€hriger LKW-Fahrer aus Dortmund wollte gegen 12 Uhr von der Kaiserstraße nach rechts auf die SchĂŒtzenstraße abbiegen – dabei kam es zum Zusammenstoß mit einer 76-jĂ€hrigen Frau aus Herten, die mit ihrem Fahrrad auf der Kaiserstraße stadtauswĂ€rts unterwegs war. Die Frau geriet bei dem Unfall teilweise unter den LKW-AnhĂ€nger. Sie wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Unfallstelle war vorĂŒbergehend gesperrt. Es entstand Sachschaden von etwa 800 Euro.


Seit Jahren schieben sich die Verantwortlichen in Sachen Sicherheit fĂŒr Radfahrer im Bereich SchĂŒtzenstraße die Kompetenzen hin und her, nichts passiert   –  dazu auch die AntrĂ€ge (sh hier)


Unsere Stellungnahme hierzu

Wann werden Verantwortliche aktiv? Die Meldung, dass eine Radfahrerin im Bereich der SchĂŒtzenstraße mit einem LKW kollidierte, braucht einen nicht zu wundern. Das MissverhĂ€ltnis, ZĂŒgigkeit des Verkehrs einerseits, die Radfahrer/FußgĂ€nger auf SchĂŒtzenstraße mit mehr als 15.000 Fahrzeugen / Tag andererseits, besteht seit den siebziger Jahren. Im Wahlprogramm 1979 war zu lesen: „Welche Anforderungen stellt die SPD-Fraktion zum Bau der Ersatzstraße fĂŒr die SchĂŒtzenstraße (Nord-SĂŒd-Achse)? Die SchĂŒtzenstraße sollte sowohl im Norden als auch im SĂŒden abgebunden werden, damit auf dieser Straße kein Durchgangsverkehr mehr möglich ist.“

Was ist daraus geworden? Die einstige Gemeindestraße wurde, zum Zwecke der Fördermittelakquisition fĂŒr die Ewaldstraße „SĂŒd-ErblĂŒht“, zur Landesstraße deklariert. 800.000 € Fördergelder mussten wegen Verwaltungsdummheit anschließend zurĂŒckgezahlt werden! Das Verkehrsschild, dass Radfahrern die Nutzung des BĂŒrgersteiges erlaubte, wurden abmontiert. Rechtlich gesehen dĂŒrften somit erwachsene Radfahrer nicht den BĂŒrgersteig benutzen! Seit 2013 versuche ich, die Verantwortlichen davon zu ĂŒberzeugen, bezĂŒglich der Sicherheit einen Lösungsansatz zu schaffen.

Ergebnis Zitat: „Ihr Antrag war Gegenstand der Erörterung und Beschlussfassung in der Bezirksausschusssitzung am 21.04.2015, der Ausschusssitzung fĂŒr Arbeit, Stadtentwicklung und Umwelt am 23.04.2015  und  der Haupt- und Finanzausschusssitzung am 30.04.2015. Beschlossen wurde, die Verwaltung zu beauftragen, den Antrag dem zustĂ€ndigen BaulasttrĂ€ger, Landes­ betrieb Straßenbau NRW, zur PrĂŒfung zuzuleiten und ĂŒber das Ergebnis zu berichten. Dies hat die Verwaltung auftragsgemĂ€ĂŸ erledigt bzw. die Verwaltung hat zusĂ€tzlich eigene UmsetzungsĂŒberlegungen angestellt (Anlage eines Schutzstreifens) und an den Landesbetrieb zur PrĂŒfung und mit der Bitte um RĂŒckmeldung weitergeleitet Zuletzt hat sich die Verwaltung mit E-Mail vom 02.08.21017 an den Landesbetrieb gewandt. Leider haben wir bis heute keine RĂŒckmeldung erhalten. Wir haben deswegen Ihr Schreiben zum Anlass genommen, uns erneut an den Landesbetrieb zu wenden und um Erledigung unseres Ersuchens zu bitten.“

Am 19.Juli 2017 berichtet die H.A. in ihrer Ausgabe: „Das Radeln auf der SchĂŒtzenstraße soll sicherer werden – nach jahrelanger Bearbeitung kĂŒndigt der Landesbetrieb fĂŒr September eine Entscheidung an!“

Dabei wĂ€re die Lösung so einfach! Nicht nur das Umweltbundesamt und andere namhafte Institutionen fordern mehrfach auf, auf ĂŒberbelasteten Straßen Tempo 30 einzufĂŒhren. Das fĂŒhrte zu einer erhöhten Sicherheit und eine merkbare LĂ€rmentlastung der Anwohner. Das DafĂŒr ist mehrfach im Internet veröffentlicht (z.B. https://tempo30.vcd.org/argumente.html )

Wie wirkt sich die Anordnung von Tempo 30 an innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen aus? DarĂŒber bestehen vielerorts Unsicherheiten. Das UBA hat die wichtigsten Erkenntnisse aus Messungen und Untersuchungen in einer BroschĂŒre zusammengetragen. Fazit: Tempo 30 verbessert ĂŒberwiegend UmweltqualitĂ€t, Sicherheit und Verkehrsfluss. Anwohnerinnen und Anwohner nehmen die Entlastung wahr. weiterlesen

Wahlergebnisse des Kreises Recklinghausen

Quelle: http://wahlen.gkd-re.net/

Raserei / Autorennen ?
2 Autos von jungen TĂŒrken wieder im Unfall verwickelt

dazu der WDR-LZ-Beitrag v, 11.09.17 (klick aufs Bild)
Foto Screenshot WDR-Lokalzeit


Idioten on Tour an einem ganz normalen ruhigen Sonntagmorgen

 

Video-Player

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Foto © J.JĂŒrgens

 

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Antrag zur Sicherheit der Radfahrer im Straßenzug SchĂŒtzenstraße vom 02.12.2013 Ihr Schreiben vom 10.07.2017 [klick]

  Sehr geehrter Herr JĂŒrgens,

Sie wandten sich mit Schreiben vom 10.07.2017 an Herrn BĂŒrgermeister Toplak. Es geht um Ihren v. g. Antrag, mit dem Sie die Stadtverwaltung auffordern, „umgehend mit dem StraßenbaulasttrĂ€ger der Landesstraße L638 einen Lösungsansatz zu schaffen, der im gesamten Abschnitt der SchĂŒtzenstraße der Sicherhe it des Fahrradverkehrs gerecht wird.“

Herr Toplak hat mich gebeten, Ihnen nach PrĂŒfung Ihres Anliegens zu antworten. Das will ich gerne tun.

Ihr Antrag war Gegenstand der Erörterung und Beschlussfassung in der Bezirksausschusssitzung am21.04.2015, der Ausschusssitzung fĂŒr Arbeit, Stadtentwicklung und Umwelt am  23.04 .2015  und  der Haupt- und Finanzausschusssi tzung am 30.04.2015.

Beschlossen wurde, die Verwaltung zu beauftragen, den Antrag dem zustĂ€ndigen BaulasttrĂ€ger, Landes­ betrieb Straßenbau NRW, zur PrĂŒfung zuzuleiten und ĂŒber das Ergebnis zu berichten.

Dies hat die Verwaltung auftragsgemĂ€ĂŸ erledigt bzw. die Verwaltung hat zusĂ€tzlich eigene Umsetzungs­ ĂŒberlegungen angestellt (Anlage eines Schutzstreifens) und an den Landesbetrieb zur PrĂŒfung und mit der Bitte um RĂŒckmeldung weitergeleitet .

Zuletzt hat sich die Verwaltung mit E-Mail vom 02.08.21017 an den Landesbetrieb gewandt. Leider haben wir bis heute keine RĂŒckmeldung erhalten.

Wir haben deswegen Ihr Schreiben zum Anlass genommen, uns erneut an den Landesbetrieb zu wenden und um Erledigung unseres Ersuchens zu bitten.

Die Verwaltung wird nach der Sommerpause in der nĂ€chsten Sitzung des Ausschusses fĂŒr Arbeit, Stadt­ entwicklung und Umwelt berichten.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸenA.

i.A. Annegret Sickers
Fachbereichsleitung

30.06.17

+++ Warum verkommt Wohnraum in den InnenstÀdten? +++
In vielen FußgĂ€ngerzonen stehen Wohnungen ĂŒber den Ladenlokalen leer. Die StĂ€dte lassen dies geschehen. Viele Vermieter haben wegen der Verwaltungskosten kein Interesse daran, Wohnungen zu vermieten – die hohen Einnahmen, die sie mit den Ladenlokalen erzielen, reichen ihnen.
Voller Laden, leere Wohnungen (CORRECTIV.RUHR)  Hintergrund: So sind die Mieten gestiegen

 

 
 

 



 

Herten in der Landesstatistik  2011-2015 .
Interessante Grafiken

Der Link zum Kommunalprofil Herten


Wie kann man Korruption erklĂ€ren und erlebbar machen? In dem journalisischen Browserspiel „Die Guten, die Bösen und die Buchhalter“ schlĂŒpft man selbst in die Rolle eines Beamten und wird vor schwierigen Entscheidungen gestellt. Das Spiel zeigt, dass man es selbst schwer in einem korrupten Umfeld aushĂ€lt, ohne selbst korrupt zu werden. Ob Thomas Bach (siehe oben) sich bereits in diesem Online-Spiel getestet hat, ist nicht bekannt.

Wie korrupt wĂ€rst du, wenn du im Rathaus arbeiten wĂŒrdest? (ze.tt)


Stadtentwicklung (?) wie sah es die Bevölkerung im Jahre 2002. Pro-Herten befragte in einem Zeitraum von 6 Monaten die Bevölkerung

 

oachim Juergens1. Ich kritisiere nicht das Projekt Waldritter!!
2. Kritik gehört dem Vertrag der Stadt (mit 7 angestellten Juristen) die hier einen Vertrag mit einer 2-Personen-GmbH i.G.!! gemacht haben, die lediglich den Waldrittern die RĂ€umlichkeiten fĂŒr 5 Jahre(?)
Mehr anzeigen
Dirk SpringenbergWie kommen sie auf die 5 Jahre? Der Mietvertrag ist fĂŒr mindestens 20 Jahre vorgesehen.

 

Joachim JuergensDirk Springenberg – Sie haben Recht, da hatte ich das mit verwechselt mit „Das RĂŒckkaufrecht erlischt
nach fĂŒnf Jahren.“ – aber warum firmiren Sie immer noch als GMBH und nicht als GmbH i.G. – Im Handelsregister (Stand jetzt) tauchen Sie aber noch nicht auf!
Dirk SpringenbergWir firmieren noch als GmbH i.G. – sollte irgendwo etwas anderes stehen ist es falsch. Wir werden aber in KĂŒrze auf das i.G. verzichten können.

Joachim JuergensBeschlussvorlage der Stadt:“..an die 4 D interactive GmbH Herten zu verkaufen
“ Auch verwirrt es, wenn immer vom Mieter und nicht den zukĂŒnftigen Besitzer gesprochen wird!



PolizeiprÀsidentin Zurhausen veröffentlicht den KriminalitÀtsbericht 2016

06.03. Kreis Recklinghausen/Bottrop: Straftaten 2016 deutlich gesunken niedrigster Wert seit 2002, AufklĂ€rungsquote so hoch wie seit ĂŒber 30 Jahren nicht mehr

„Die AufklĂ€rungsquote der erfassten Straftaten ist im Jahr 2016 auf dem höchsten Wert seit 1983. Die Zahl der Straftaten liegt mit einem Wert von knapp ĂŒber 54.000 auf dem tiefsten Stand seit 15 Jahren. Die Wahrscheinlichkeit, im PrĂ€sidialbereich Opfer einer Straftat zu werden, liegt etwa 10 Prozent unter dem Landesschnitt“, betonte PolizeiprĂ€sidentin Friederike Zurhausen bei der Veröffentlichung der KriminalitĂ€tsentwicklung fĂŒr das Jahr 2016. [weiterlesen]

Dem Bericht als PDF-Dokument .. klick hier



Alt und trotzdem aktuell

Online-Meldungen

02. Februar 2017

Kein Erfolgsmodell fĂŒr Tageszeitungen

Verleger Kurt Bauer zerschlÀgt die Redaktion

Der DJV-NRW prangert gerade bekannt gewordene PlĂ€ne des Medienhauses Bauer an. Verleger Kurt Bauer will den Redaktionsbereich aus dem Verlag ausgliedern und in vier Gesellschaften splitten. „Das Ziel dieser Maßnahme ist klar: Hier soll die betriebsverfassungsrechtliche Struktur zerschlagen werden“, kritisiert der DJV-NRW-Vorsitzende Frank Stach. [weiterlesen]

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Fred Toplak und die Waldritter

woolworth„Ich denke es ist Zeit, nochmals die ganze Geschichte der “ WALDRITTER“ und Investoren zu erzĂ€hlen. NatĂŒrlich aus meiner Wahrnehmung.

Im Februar 2016 startete ich gerade meinen Wahlkampf. Ich hatte mich vorbereitet und klare Ziele vor Augen. (habe ich immer noch) Der Rat der Stadt Herten, sollte Anfang MĂ€rz tagen und hatte eine Vorlage veröffentlicht, die zur Abstimmung gelangen sollte. Hier empfahl die Verwaltungsspitze der Stadt dem Rat zu beschließen, die beiden besagten GebĂ€ude auf der Ewaldstraße an die Waldritte e.V / bzw. die 4D Interaktiv GmbH, die es da noch nicht gab, zu verkaufen. Das Wohnhaus (GedĂ€chnisprotokol) fĂŒr 81.000.- und das Woolworth GebĂ€ude fĂŒr 64.000.- Euro + Nebenkosten zu verkaufen. Ein Preis – der in meinen Augen legale Spekulationen offenbart.

Nicht nur ich, sondern viele ungehörte Stimmen empfanden den Zeitpunkt fĂŒr einen endgĂŒltigen Verkauf (gut 10 Wochen vor der Wahl einer neuen BĂŒrgermeisterin oder eines neuen BĂŒrgermeisters) fĂŒr ausgesprochen „unmoralisch“. Damit wĂŒrde der Neuen oder dem Neuen bereits vor Amtsantritt ein Stein fĂŒr eine eigene Entwicklungsidee in den Weg gelegt. So schrieb ich den Rat, den Ältestenrat, die Fraktionsvorsitzenden und die Einzelratmitglieder vor der Sitzung an – formulierte meine Bitte, dies aus besagten, moralischen GrĂŒnden nicht zu tun.

Nur Frau Godde (CDU) antwortete mir seinerseits auf meine Schreiben. Ich verfolgte dann die besagte Ratssitzung Anfang MĂ€rz live als Zuschauer und war gespannt auf die Diskussion. Es wurden die gleichen Argumente ausgetauscht, wie heute noch nachzulesen. Meiner EinschĂ€tzung nach, erklang in der SPD Spitze die Aussage: Wir haben nur die Waldritter als Investoren, es stehen keine anderen Investoren Schlange fĂŒr die Objekte. So nehmen wir doch lieber diese Lösung als weiter zu warten. Praktisch Alternativlos – wie die Bankenrettung.

Auch war das schnelle Zeitfenster damit fĂŒr die SPD erklĂ€rt, da die Waldritter sich event. sonst fĂŒr eine andere Stadt entscheiden könnten. Zumal die Komponente Sozial, Kreativ und Bildung fĂŒr das IHK damit belegt und gestĂ€rkt, wenn nicht sogsr qualifiziert werden sollte. So wurde durch die SPD Mehrheit entschieden, vorzeitig zu verkaufen, weil die Waldritter im Sommer bereits Ihre Kurse dort abhalten wollten.

Der Sommer nahm seinen Lauf und ich gewann am 05.Juni fĂŒr mich nicht, fĂŒr andere scheinbar doch ĂŒberraschend die BĂŒrgermeisterwahl. Zeitnah und somit frĂŒhzeitig informierte ich die beiden GeschĂ€ftsfĂŒhrer- im VorstellungsgesprĂ€ch zum Konzept der Waldritter in meinem BĂŒro – das ich persönlich den Verein nicht an diesem Standort sehe. Gerne in Herten, aber an einem anderen Standort und nicht als Fixpunkt, obwohl das Innenstadtkonzept noch entwickelt und qualifiziert werden sollte/ muß.

In der Zwischenzeit bis November, haben die beiden GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Waldritter trotz meiner klaren Aussagen, keinerlei Kontakt zu mir aufgenommen.

Ich schaute mich derweilen nach Alternativstandorten um. Wobei ich dabei bis Heute den Katzenbusch als besseren Standort befĂŒrworten wĂŒrde, zumal ein Standort in der Innenstadt damit ja nicht ausgeschlossen gewesen wĂ€re. Nur fĂŒr mich halt nicht diese Immobilien.

Da mittlerweile seit MĂ€rz von Seiten der Waldritter nichts greifbares passiert ist, der Rat den CDU Antrag zur Fristsetzung mit SPD Mehrheit ablehnte, forderte ich nun als BĂŒrgermeister die Waldritter auf, bis zum 31.Oktober ein belastbares Finanzierungskonzept vorzulegen, ansonsten bitte ich in nĂ€chster Ratssitzung den Beschluss aus MĂ€rz aufzuheben und den Weg fĂŒr neue Investoren frei zu machen.

Zwischenzeitlich fĂŒhrte ich GesprĂ€che mit Investoren, die ich fĂŒr die Innenstadt gewinnen konnte. Auch Herr Lorisch von der FDP unterstĂŒtzte dieses AktivitĂ€t mit seinem Beitrag im WDR. Am Ende einigte ich mich mit den Herren Römer und WĂŒbbe aus Marl. Deren vielseitige Immobilien Engagements der Vergangenheit sprechen eine klare Sprache. FĂŒr mich an diesem Standort ein GlĂŒcksfall fĂŒr Herten. Denn die reinen kaufmĂ€nnischen Zahlen-Grundlagen darf man bei solch einem Vorhaben nicht anwenden.

So schlug Herr Römer vor, bis zu einem preislich noch vertretbaren Bereich, auch das Mittelhaus zu kaufen, um so die gesamt FlĂ€che neu zu entwickeln. Ich bin sicher, da hĂ€tte der EigentĂŒmer kaum nein sagen können. Zweiter wichtiger Eckpunkt – in einen dann neu zu fassenden Ratsbeschluss- hatte Herr Römer angeboten, das GrundstĂŒck nach unseren Vorstellungen zum IHK zu entwickeln. Ob oben barrierefreies Wohnen fĂŒr Demenzkranke o.Ă€. wie BĂŒros oder TherapierĂ€ume, im Erdgeschoss kleinteilige moderne Ladenlokale oder einen ALDI / Netto Markt mit Zufahrt und Parken auf dem Marktplatz.

Dies teilte ich den Fraktionsvorsitzenden vor der Ratssitzung mit und Herr Römer bot sich an, an seinem Hauptsitz in Marl, gerne fĂŒr GesprĂ€che und Fragen zur VerfĂŒgung zu stehen.
Knapp 6 Stunden vor Ablauf der gesetzten Frist, reichten mir die Waldritter, eine AbsichtserklĂ€rung der GLS Bank in Bochum, das ImmobiliengeschĂ€ft finanzieren zu wollen. FĂŒr mich sieht ein belastbares Finanzierungskonzept zwar anders aus, aber fĂŒr die SPD Mehrheit reichte es wohl aus, gegen meinen Antrag auf Aufhebung zu stimmen.

Auch meiner zaghaften Bitte, die Entscheidung dann wenigstens aufzuschieben, um eben genau die verĂ€nderten Rahmenbedingungen zu berĂŒcksichtigen und zu ĂŒberdenken. Überdenken, dass die Entscheidung im MĂ€rz ganz andere Parameter hatte. Auch diese Chance wurde meines erachtens vertan. Auch hier fand im Vorfeld keinerlei Kontaktaufnahme zu mir oder Investor statt. Konzeptionelle Fragen wurden erst am Tag der Ratssitzung gestellt, was fĂŒr mich ungewöhnlich ist. Denn eine mir ersichtliche Zeitnot bestand zu keiner Zeit.

Nun bleibt mir nur die Unterlagen nochmals zu prĂŒfen, ob juristisch alles einwandfrei gehandhabt wurde – und wenn ja, meine Pflichtaufgabe als BM zu erfĂŒllen und den Beschluss der Politik umzusetzen. Ich bin Demokrat genug, um dies dann genau so zu tun. Auch wenn ich weiterhin bezweifel, damit das Richtige fĂŒr Herten zu tun.

Ich beschĂ€ftige mich gleichzeitig mit weiteren Ideen in und fĂŒr diesen Raum und muß nun versuchen, die Waldritter darin einzubinden. Einfacher wird es Meines Erachtens dadurch nicht, man kann es eher sportlich sehen. Sobald ich hier weiter bin, werde ich transparent berichten. Danke fĂŒr sachliche Dialoge 
Viele GrĂŒĂŸe Fred Toplak“


9. November um 09:56

+++ Der Stadtrat hat seinen Beschluss fĂŒr das Bildungszentrum der Waldritter in Herten bestĂ€tigt
+++ Warum passt dies Bildungszentrum zu unserer Stadt?

Hier einige Schlaglichter auf SelbstverstÀndnis und pÀdagogische AnsÀtze der Waldritter.
Sie können eine genauere Information selbstverstÀndlich nicht ersetzen: http://waldritter.org/

Der Waldritter e.V. ist als bundesweit tĂ€tiger, anerkannter TrĂ€ger der freien Jugendhilfe parteipolitisch und konfessionell unabhĂ€ngig. Er finanziert sich durch Zuwendungen des Bundes, der LĂ€nder, aus EU-Mitteln sowie durch Stiftungs-Förderungen und TeilnehmendenbeitrĂ€gen
..

Die Leitideen unserer Arbeit sind Emanzipation, Selbstbestimmung und demokratische Handlungskompetenzen, die die Jugendlichen zur DemokratiefĂ€higkeit und Toleranz fĂŒhren sollen
..

Unsere Erfahrungen mit Schulen haben gezeigt, dass Waldritter-Projekte eine wunderbare Abwechslung vom Schulalltag darstellen. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler erleben spannende Abenteuer im Wald und lernen nebenbei etwas ĂŒber Natur und Umwelt
..

Die offene Struktur der Schulangebote des Waldritter e.V. ermöglicht es, auf verschiedene Lerninhalte und UnterrichtsfĂ€cher einzugehen. In enger Absprache mit dem Lehrpersonal können wir eine abwechslungsreiche Lerneinheit gestalten, bei der die SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern ganz neue Methoden kennenlernen.

Lebendiger Geschichtsunterricht kann eine Ă€ußerst spannende und lehrreiche Erfahrung sein. Hierbei kann man selbst nachempfinden, wie sich Menschen in bestimmten Epochen unserer Zivilisation gefĂŒhlt haben. Unsere historischen Bildungsthemen reichen von der Antike bis zur Neuzeit, von alten Ägyptern, Römern und Germanen bis hin zum Fall der Berliner Mauer
..

Im Mittelpunkt unserer Projekte im Bereich „Team und Persönlichkeit“ stehen die Förderung von KooperationsfĂ€higkeit, Teamarbeit und sozialer Interaktion. DarĂŒber hinaus werden neue Kommunikationsmöglichkeiten ins Spiel mit eingebunden, Grenzerfahrungen in designten Spielsituationen gemacht und neue Horizonte geöffnet
..



90dbaSchĂŒtzenstraße, die ehemalige als entlastungsbedĂŒrftige Gemeindestraße, mit 15.000 Kfz/Tag gehört zu den meistbelastbaren Straßen in Herten. Einst durften Radfahrer den BĂŒrgersteig mitbenutzen, das Verkehrsschild, das dieses erlaubte wurde nach der Umstufung zur Landesstraße entfernt. Ein Antrag, hier fĂŒr die Radfahrer eine gangbare Lösung zu schaffen, schlummert in den Amtstuben der Stadt Herten und den derzustĂ€ndige „Straßen.NRW „. Lesen sie hierzu den Antrag [klick]

Dazu ein Text aus dem Rathaus:

Fahrradfreundliches Herten

Herten ist fahrradfreundlich – das hat die Expertenkommission der AGFS (Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher StĂ€dte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V.) im Mai 2012 entschieden. Das Projektteam Fahrradfreundliche Stadt Herten hat mit vielen Aktionen, Kampagnen und Projekten bewiesen: Gemeinsam sind wir auf einem guten Weg und werden Herten in den nĂ€chsten Jahren noch fahrradfreundlicher gestalten. Auf diesen Seiten können Sie sich ĂŒber die Kampagne informieren. [http://www.fahrradfreundliches-herten.de/]


Aus dem Rat [klick]

Verkehrsunfallbericht 2015

vu

Informationen zur Verkehrsunfallentwicklung im ZustÀndigkeitsbereich des PolizeiprÀsidiums Recklinghausen

Mit dem Verkehrsunfallbericht fĂŒr das Jahr 2015 geben PolizeiprĂ€sidentin Friederike Zurhausen und der Leiter der Direktion Verkehr, Polizeidirektor Rolf Engler, einen detaillierten Einblick in die Entwicklung der Verkehrssicherheitslage fĂŒr den ZustĂ€ndigkeitsbereich des PolizeiprĂ€sidiums Recklinghausen. Neben Daten und Fakten enthĂ€lt der Bericht auch Hintergrundinformationen zu weiteren PrĂ€ventionskampagnen und anderen Maßnahmen aus dem Bereich der Verkehrssicherheitsarbeit. [weiterlesen] sowie:

Download:

PDF Icon Verkehrsunfallbericht 2015

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.pro-herten.de/?p=4146

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